Der Tisch ist gedeckt, Deppendeutschland alias Germoney hat das Scheckbuch gezückt: Führer der Staatengemeinschaft in Dubai (Foto:Imago)

Baerbock im Klimawahn: Perverse Veruntreuung von deutschem Steuergeld in Dubai trotz Haushaltskrise

Die faktisch grundgesetzwidrige und maximal selbstschädigende, deutschlandfeindliche Politik der grünen Ampel wird auf der UN-Klimakonferenz in Dubai COP28 schamlos fortgesetzt. Nachdem Entwicklungsministerin Svenja Schulze und die eingebürgerte NGO-Lobbyistin und Staatssekretärin Jennifer Morgan bereits wenige Minuten nach Eröffnung die ersten 100 Millionen Euro deutsches Steuergeld für den “Klimaentschädigungsfonds” rausgehauen haben, ging es heute munter weiter: Sagenhafte zwei Milliarden Euro will Deutschland bis 2027 für den “grünen Klimafonds” raushauen.

Dass die grüne Außenministerin Annalena Baerbock kein Iota auf die Interessen der deutschen Bürger gibt, ist nichts Neues.  So wahnhaft und besessen wie derzeit in Dubai jedoch, wo sie auf das Klima-Voodoo willkürlich festgelegter Temperaturziele abfährt, hat man sie selten erlebt: „Seit Paris vor acht Jahren haben wir einiges erreicht. Da waren wir auf einem 4-Grad-Pfad. Jetzt sind wir auf einem 2,5- bis 2,9-Grad-Pfad. Wir müssen davon runter“, schwafelte sie hysterisch – obwohl es bis heute weder einen stichhaltigen Beweis für die behauptete CO2-Temperaturkurven-Korrelation gibt und die Modelle derart ungenau sind, dass irgendwelche hypothetischen 1,5-Grad-Ziele längst als völlige Makulatur feststehen. Dennoch sollen die Deutschen für diesen Wahnsinn weiterblechen bis zum eigenen Untergang: Baerbock feiert nicht nur, dass Deutschland 2022 erstmals sechs Milliarden Euro an Klimafinanzierung bereitgestellt habe; sie betont sogar dreist in Ignorierung des Haushaltsurteils des Bundesverfassungsgerichts, diese Zusagen gelten weiter – “auch in unserer schwierigen Haushaltslage.“

In Büßergeste

In Büßergeste setzte Baerbock in Dubai auch den durchschaubaren und maßlosen Forderungen der “Staaten des globalen Südens” natürlich nichts entgegen, die verlangen, dass der “reiche Norden Mittel” für “Klimaschäden” noch mehr aufbringt – ohne diese Schäden irgendwie zu beziffern; im Zweifel fallen darunter jegliche klimazonentypische Naturereignisse, die schon zu allen Zeiten zerstörerische Kräfte entfachten – von Taifuns und Hurrikanen bis Dürren und am liebsten demnächst sogar Vulkanismus und Erdbeben  -, die sich passend zum neuen Klima-Schuldkult als “Klimafolgen” verkaufen lassen. Tatsächlich versickern all diese Unsummen am Ende ebenso wirkungslos in korrupten Kanälen wie die Billionen von seit 1960 gezahlter westlicher Entwicklungshilfe in Afrika.

In Nigeria, wohin die Bundesregierung 640 Millionen Euro deutsche Steuergelder jährlich überweist, hatte etwa der Präsident nicht nur Olaf Scholz eine schallende Ohrfeige verpasst mit seiner Weigerung, ausreisepflichtige kriminelle Staatsangehörige und illegale Migranten von Deutschland zurückzunehmen; er kündigte auch die Anschaffung einer neuen Präsidentenjacht und einen nagelneuen Luxus-SUV für jeden einzelnen Abgeordneten des Parlaments an.

Krimineller Umverteilungirrsinn

In Dubai werden die Weichen für die Verlängerung dieses kriminellen Umverteilungirrsinns gestellt; Klima ist dabei nur die neue Chiffre, die an die Stelle dessen trat, was früher soziale Gerechtigkeit, Hunger- und Armutsbekämpfung waren. Es ist ein großes Spiel, bei dem die dysfunktionalen failed states endlich den passenden Hebel gefunden haben, den masochistischen, untergehenden Westen zur nochmals beschleunigteren Selbstauflösung zu zwingen und seine verbliebenen, in Generationen erwirtschafteten Vermögenswerte im Namen eines globalen Schuldkults herzugeben.

Das alles wäre schon pervers genug, wenn es sich dabei um stabile Volkswirtschaften mit Haushaltsüberschüssen und freien finanziellen Mitteln handelte, um solche Sperenzchen wenigsten ohne Nachteil für die Unternehmen und Arbeitskräfte zu gewähren, die all das finanzieren müssen. In einer hausgemachten beispiellosen Haushaltskrise jedoch, bei historischer Staatsverschuldung und annähernder Zahlungsunfähigkeit einer Regierung trotz Rekord-Steuereinnahmen jedoch wie im Fall Deutschlands werden solche Gönner-Attitüden zum Verbrechen – und die Politiker, die das den eigenen Bürgern abgepresste Geld derart zweckentfremden, statt die elementaren Staatsaufgaben im eigenen Land damit zu erfüllen, zu Ganoven wenn nicht Schwerverbrechern. In jedem Falls sind sie Verräter am eigenen Volk. (TPL)

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