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König Charles will 5 Billionen für NetZero von Steuerzahler der Welt

Der Klimawandel nimmt seinen Lauf und als Medienkonsument wird man zum Thema Klima mit Meldungen konfrontiert, die man vor wenigen Jahren noch als Satire verbucht hätte. Kälte-Rekord, Massen an Neuschnee und Chaos auf den Straßen in Bayern, weil man keine Räumfahrzeuge einsetzt oder einsetzen kann, da man sie vermutlich abgeschafft hat. Es sollte ja nie mehr schneien, so die Vorhersagen von Experten.

Das hält Katharina Schulze, Bayerns Grünen-Chefin, aber nicht davon ab, ganz aktuell vor der Klima-Erwärmung zu warnen. So erklärt sie auf Instagram: „Auch wenn’s nicht danach aussieht: Die Erde brennt.” „Auch wenn’s nicht danach aussieht: Wir werden von Wahnsinnigen regiert”, kommentiert ein User. Weil ja aktuell „die Erde brennt”, ist es derart wichtig, das Politiker zur Welt-Klimakonferenz nach Dubai jetten, meint die Grünen-Politikerin.

Natürlich nicht nur eine Person der Regierung, nein – die halbe deutsche Regierung fliegt zur Klimakonferenz und sonnt sich bei 28 Grad an den Pools der teuersten Hotels. Natürlich hat nichts mit nichts zu tun. Von Kohlendioxid Ausstoß der über 70 000 Anwesenden, samt Privatjets keine Rede und auch nicht davon, dass so eine Konferenz digital stattfinden hätte können. Egal wie bizarr die Geschichten rund ums Klima auch sein mögen, die Politiker halten an dieser These fest und treiben sie weiter voran. Denn damit kann man die Gängelung, die Kontrolle und die Einschränkung der Grundrechte der Bürger weiter vorantreiben kann, denn sie und nur sie sind schuld an der Erderwärmung.

Auch der Universalexperte Harald Lesch der am Sonntag mit einem Vortrag zum Klimawandel im Theater am Aegi in Hannover auftreten wollte, musste die Veranstaltung leider absagen – wegen Wintereinbruch. Lesch im Zwiespalt der Geschichte, die nur noch lächerlich erscheint. Nach nicht zu bestätigende Information, wollte ein Privatflugzeug Teilnehmer der UN-Klimakonferenz nach Dubai befördern, bedauerlicherweise konnte das Flugzeug nicht starten, da die Flugbahn vereist war. Getoppt wurde diese Nachricht noch von einem Wetterexperten, der in der Tagesschau ernsthaft erklärt: „Ohne Klimawandel wäre der Schnee jetzt bitterkalt und nicht nur kalt.“

 

Kleine Eiszeit im Kommen

Die Studie von Stuart A. Harris mit dem Titel „Comparison of Recently Proposed Causes of Climate Change“ kommt auch zum Schluss, dass eine Abkühlung insbesondere für die nördliche Hemisphäre bevorsteht. Damit steht sie nicht alleine dar. Nicht wenige Wissenschaftler sind der Meinung, dass wir vor einer neuen kleinen Eiszeit stehen. Ob dem so ist, bleibt abzuwarten, allerdings deutet alles darauf hin, dass dieser Winter in Europa kalt und lange wird. Das schließen Meteorologen aus einem Wetterphänomen über der Arktis, das nur alle paar Jahre auftritt: die Abschwächung der sogenannten Polarwirbel. Ende Januar, Anfang Februar werde der Polarwirbel dadurch so instabil, dass er auseinanderbricht und klirrend kalte, arktische Luft über die Nordhalbkugel ergießt – auch in Richtung Deutschland sind Minus 20 Grad zu erwarten. Was das bei den Energiekosten bedeutet, erklärt sich von selbst.

Aber selbst bei unterirdischen Temperaturen werden die selbsternannten Klimaretter ihre Botschaften in die Welt posaunen, egal wie schräg sie auch wirken mögen. Denn wenn diese These über den menschengemachten Klimawandel zusammenbricht, verlieren viele globale Spieler ihre Milliardeneinkommen. So ist es nicht verwunderlich, dass der britische König Charles in Dubai gefordert hat, dass die Steuerzahler auf der ganzen Welt jedes Jahr 5 Billionen Dollar aufbringen, um die globale “NetZero”-Agenda voranzutreiben. Dieses unrealistische Ziel würde die Gesellschaft in den Bankrott treiben und die Öffentlichkeit von einer nicht gewählten Elite abhängig machen.

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