Annalena Baerbock (Bild: shutterstock.com/Alexandros Michailidis)

Baerbock, “Weltmeisterin” in Geldverschwendung

Der Bundesrechnungshof kritisiert nicht nur die Beauty-Ausgaben der Bundesaußenministerin dieses kaputten Landes. Sondern auch den Kauf von Häusern und Grundstücken in aller Welt durch Baerbocks Außenamt, die sie großzügig tätigen lässt, obwohl es überall schon Vertretungen gibt. Während hierzulande Schulen vergammeln und zerfallen –  kauft Baerbock mit dem Geld der deutschen Steuerzahler Grundstücke im Nahen Osten für 5 Millionen, um dort eine Auslandsschule zu bauen. Was bitte, schluckt diese Grüne tagtäglich? 

Der Bundesrechnungshof übte am Donnerstag massive Kritik an der Haushaltsführung der Bundesregierung. Darunter die wahnhafte Geldprasserei bei den Corona-Hilfen, den Härtefall-Hilfen in der links-grün initiierten Energiekrise oder bei der Beschaffungen der Bundeswehr.

Ein Ministerium schnitt aber ganz besonders schlecht ab: das grüne Universum der bumsgrünen Außenministerium Annalena Baerbock. Dass die grüne Sozialistin auf dem Stuhl der Bundesaußenministerin das tut, was alle Sozialisten tun, nämlich das sauer verdiente Geld den hart arbeitenden Leistungsträgern aus der Tasche zu stehlen und dieses dann mit vollen Händen für sich selbst und nicht-berechtigteren Dritten angedeihen zu lassen, ist nichts Neues und diesen Gestalten immanent.

So verpulverte die Beauty-Queen Annalena, wie jouwatch mehrfach berichtete, Unsummen auf Steuerzahlerkosten für Styling und Selbstdarstellung. 100.000 Euro hatte ihr Ministerium im vergangenen Jahr für Baerbocks Styling ausgegeben, im Vorjahr waren es sogar 137.000 Euro gewesen. Hinzu kamen 180.000 Euro für eigens engagierte Fotografen.

Aber nicht nur dafür, dass wenigstens Frisur und Makeup sitzen, während sie mit ihrem fremdschamwürdigen Geplapper und legasthenischen Gestammel Deutschland in aller Welt zum Gespött macht, wird das Steuerzahlergeld verschwendet. Annalena scheint auch mit diesem Geld ins Immobiliengeschäft eingestiegen zu sein:

„So kaufte das Auswärtige Amt für fast 8 Mio. Euro ein parkähnliches Residenzgrundstück mit aufwendiger Ausstattung in Brüssel, ohne den Bedarf nachzuweisen und die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu beachten“, heißt es in der Bemerkung. Laut Bericht darf das 15.000 Quadratmeter große Grundstück mit Innen-Schwimmhalle und Tennisplatz nicht bebaut werden, weil es nur als Gartenland ausgewiesen ist. Warum das Auswärtige Amt eine weitere Liegenschaft erwarb, obwohl dort bereits drei Vertretungen mit repräsentativen Residenzen und eine weitere Immobilie unterhalten würden, bleibt unklar.

Der Bundesrechnungshof nannte weitere Fälle, in denen das Geld der Steuerzahler verschwendet worden sei.

So soll es in einer Auslandsvertretung in Europa ungenutzte Liegenschaften für die Kanzlei der Botschaft geben, während der laufende Kanzleibetrieb in angemieteten Räumlichkeiten geführt werde. In einer Auslandsvertretung in Afrika sei für eine nahezu unbewohnte Residenz zusätzlich ein Grundstück gekauft worden, um dort eine Kanzlei zu errichten. Am Ende wurde dem Bericht zufolge die Kanzlei aber auf einem zusätzlich gemieteten Grundstück gebaut.

Während hierzulande Schulen vergammeln und zerfallen ging Barbock im Nahen Osten shoppen und kaufte mit dem Geld der deutschen Steuerzahler Grundstück  für 5 Millionen Euro, um dort eine Auslandsschule zu bauen.

Das Außenamt hat unter Annalena Baerbock „in der Folge unwirtschaftliche Entscheidungen getroffen, die Ausgaben in Millionenhöhe nach sich ziehen“, kritisiert der Bundesrechnungshof. Die Empfehlungen externer Berater seien es „entweder gar nicht oder nur schleppend“ gefolgt.

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(SB)

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