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„Fassungsloses Schweigen im Saal“ – Ungarn schockt EU-Minister mit Video zur Grenzsicherheit

Die ungarische Regierung konfrontierte EU-Politiker mit einem Video, das die Realität einer verkommenen Migrationspolitik dokumentiert: Nachdem EU-Innenministern in Brüssel  ein Video von der ungarischen Grenze mit gewaltsamen Eindringungsversuchen gezeigt wurde, herrschte fassungsloses Schweigen im Saal.

In der vergangenen Woche demonstrierte der Staatssekretär im ungarischen Innenministerium, Bence Retvari, den EU-Bürokraten in Brüssel anhand eines Videos, wie die grausame Realität an der ungarischen Südgrenze aussieht. Das bei der EU-Innenministerkonferenz am Dienstag, 5. Dezember, präsentierte Video zeigt den unglaublichen Terror, den bewaffnete, migrantische Grenzverletzer dort ausüben. Ungarische Grenzschützer werden von diesen hoch gewalttätigen Invasoren mit Leitern, Steine, Stöcken und sogar mit Waffen attackiert. Die Fahrzeuge des Grenzpersonals wurden beschädigt und einige Personen erlitten Verletzungen.

Die Polizisten „riskieren ihr Leben, um Migranten von den Grenzen Ungarns und der EU fernzuhalten. Es ist an der Zeit, dass Brüssel der Realität ins Auge schaut“, so Rétvári, der im  ungarischen Staatsfernsehen berichtete,  dass die Minister der EU-Staaten regelmäßig von Ungarn eingeladen würden, die Situation an der Grenze persönlich zu begutachten. Aber kommen würden sie nicht. Deswegen habe er den nachfolgenden Film in Brüssel zeigen wollen. Rétvári hat den Film auch in Gänze auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht.

Im Vorfeld versuchte man in Brüssel zudem, die Ausstrahlung dieses Videos zu verhindern. Retvari berichtete , dass es nicht leicht gewesen sei, die Präsentation des Videos durchzusetzen. In Brüssel hätte man angeführt, dass so etwas „hier normalerweise nicht gemacht“ werde und dass man „die Anfrage besser zurückziehen“ sollte, und vieles mehr. Nachdem diese nicht fruchtete, wurde versucht, den Film erst ganz am Ende der Tagesordnung abzuspielen. Zu diesem Zeitpunkt sind viele der Minister nicht einmal im Raum“, erklärt Rétvári auf seiner Facebook-Seite. Er fügte hinzu: „Warum wollen sie die Realität nicht in die Brüsseler Sitzungsräume hereinlassen?“

Am Ende jedoch wurde die Vorführung gnädiger Weise erlaubt. Die darin gezeigte Realität, die das Scheitern einer verbrecherischen Migrations- und Sicherheitspolitik dokumentiert, verfehlte bei den 27 Innenministern seine Wirkung nicht. Rétvári berichtete, es habe „fassungsloses Schweigen im Saal“ geherrscht und der Inhalt sei für viele völlig neu gewesen. Mehrere Abgeordnete machten Schnappschüsse mit ihren Handys. Nach dem Treffen hätten mehrere Politiker Ungarn um das Video gebeten und gesagt, sie würden es gerne in ihren Ländern zeigen. Rétvári nannte keine konkreten Namen oder Länder, von denen benannte Bitte an ihn herangetragen wurde. Es kann fest davon ausgegangen werden, dass Deutschland nicht dazu zählt.

(SB)

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