Die Einschläge kommen auch im Radsport näher (Symbolbild:Imago)

Reihenweise Herzprobleme nicht nur bei Fußballern, sondern auch bei Radprofis – wie’s wohl kommt?

Nicht nur im Fußball fallen die Leistungssportler reihenweise aus, auch in anderen Disziplinen: In diesem Jahr mussten bislang fünf Radprofis ihre Karriere beenden, weil sie unter schwersten Herzproblemen leiden. Im Bericht von “n-tv” ist diesbezüglich von einem „Rätselraten“ über die Ursachen die Rede. Im Fahrerfeld herrsche zwar „keine Panik, doch es geht eine gewisse Sorge um“. Allgemein gültige Antworten könne man darauf bislang nicht geben, heißt es. Jeder Fall müsse individuell betrachtet werden, da das Herzkreislaufsystem äußerst komplex sei und diverse Parameter beachtet werden müssten, unter anderem „angeborene Herzerkrankungen, akute Herzmuskelentzündungen, Lebensumstände, Medikamente oder auch mögliches Doping“. Was, natürlich, weder in dieser Liste noch im ganzen Text auch nur mit einem Wort auftaucht, sind die Corona-Impfungen, denen sich besonders Sportler regelmäßig unterziehen mussten. Der Elefant im Raum darf nicht genannt werden.

Lieber wird der Frage nachgegangen, ob die Herzprobleme durch eine Überbeanspruchung des Herzkreislaufsystems infolge der sportlichen Betätigung hervorgerufen wurden? Der Sportarzt Ortwin Schäfer gehe dieser Frage nach, heißt es weiter, sei sich aber ebenfalls nicht sicher, ob man die Frage mit Ja oder Nein beantworten könne. Studien würden dies oder das aussagen, Gewissheit gebe es aber nicht. Es schier ist unglaublich, mit welcher Wortklauberei um das Thema Corona-Impfungen herumgeredet wird. Unzählige Sportler aller Disziplinen in aller Welt mussten seit Beginn der Impfkampagnen ihre Karrieren beenden oder verloren sogar ihr Leben. Alles perfekt durchtrainierte junge Menschen, die urplötzlich an Herzinfarkten verstarben oder an Herzmuskelentzündung und anderen Krankheiten litten.

Extreme Häufungen

Zuvor gab es solche Fälle in dieser extremen Häufung nicht. Jedem, vor allem aber Journalisten und Ärzten, die noch einen Rest von Berufsehre haben, müsste sich hier die Frage nach Ursachen und Zusammenhängen aufdrängen. Doch stattdessen findet sich nur ein peinliches Herumeiern. Dass die Impfungen noch nicht einmal als theoretische Möglichkeit für diesen gewaltigen Anstieg an Herzkrankheiten und Todesfällen erwähnt werden, während eine Corona-Infektion oder andere Virenerkrankungen ganz offen als plausible Ursachen genannt werden, spricht jedoch erst recht Bände. Keine Theorie ist zu weit hergeholt – außer den mRNA-Impfstoffen, obwohl Herzmuskelentzündungen sogar eine anerkannte Nebenwirkung sind.

In den letzten Wochen starben der 25-jährige Fußballer Agyemang Diawusie und weitere junge Sportler am plötzlichen Herztod. Dass eine Herzmuskelentzündung die dritthäufigste Todesursache bei Sportlern unter 35 Jahren ist, vermerkte wiederum “n-tv” in einem Bericht von letzter Woche unter dem Titel „Wenn der verschleppte Schnupfen tödlich wird“. Hier durfte sich Hans-Georg Predel, Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Deutschen Sporthochschule Köln, über die Gefahr von Viren für die Herzmuskulatur auslassen. Dass die Impfungen auch nur für einen Teil der Todes- und Krankheitsfälle verantwortlich sein könnten, wurde auch hier nicht einmal am Rande erwähnt. Die Schweige- und Vertuschungsspirale geht also unerbittlich weiter. Die Corona-Impfungen dürfen einfach keinen negativen Beigeschmack bekommen, nicht einmal wenn es um offiziell anerkannte Nebenwirkungen geht. So werden die Menschen auch weiterhin auf verbrecherische Weise in die Irre geführt und um die Wahrheit betrogen. (TPL)

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