Annalena Baerbock (Bild: shutterstock.com/Alexandros Michailidis)

Baerbock kriegt jetzt Stress mit dem Bundesrechnungshof

Der Bundesrechnungshof rügt das Auswärtige Amt der grünen Baerbock, es missachte Vorgaben „zur Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit“. Der Grund: Baerbocks Laden und ihre Kostgänger führen sich auf, wie verdammte Feudalherren. U.a. wurde unter Baerbocks Verantwortung ein spitzen Luxusanwesen in Brüssel erworben. Und das, obwohl es dort schon „drei Auslandsvertretungen mit repräsentativen Residenzen“ sowie eine vierte „Liegenschaft“ gibt, „die als Residenz geeignet ist“. 

Wahrscheinlich war es zu Anfang ein ganz normaler Prüfvorgang: Anfang Dezember hatte der Bundesrechnungshof dem, von der grünen Totalkatastrophe Annalena Baerbock geführte Außenministerium vorgehalten, Millionensummen bei seinen ausländischen Liegenschaften zu verschwenden.

Den feudalen Rausch auf Steuerzahlerkosten hatte das Auswärtige Amt im Oktober 2021 unter dem damaligen SPD-Funktionär und Außenminister Heiko Maas schon betrieben und in Brüssel für rund acht Millionen Euro eine 15.000 Quadratmeter große Immobilie mit Innen-Schwimmhalle, Parkanlage und Tennisplatz erworben. Und das, obwohl in der Stadt bereits drei Vertretungen mit repräsentativen Residenzen und eine weitere Immobilie vom deutschen Steuerzahler unterhalten werden. Der Rechnungshof verlangte daraufhin, dass die überflüssige und aufgrund ihrer Größe besonders auch noch energieintensive Immobilie wieder verkauft werde.

Wer jetzt glaubt, dass die Verantwortlichen im Außenministerium der Aufforderung der Rechnungsprüfer folgen würden, der liegt einmal mehr sowas von falsch. Wie die „Schwäbischen Zeitung“ berichtete, hat das Außenamt andere Pläne. Man habe „den Bedarf für eine größere Residenz ermittelt und begründet“. So seien zwei der bisher in Brüssel genutzten Residenzen sanierungsbedürftig, die neue Residenz sei zudem „das einzig in Betracht kommende Objekt zur Bedarfsdeckung“ gewesen. Die Luxusunterkunft soll zunächst „als Zwischenunterkunft dienen, während beide Bestandsresidenzen saniert werden“.

Aber nicht nur der Baerbock-Laden führt sich auf, wie verdammte Feudalherren. Auch der Sozenkopf und aktuelle Bundeskanzler Olaf Scholz scheint sich mit Ludwig dem XIV zu verwechseln. Dieser hatte unlängst mitgeteilt, dass er am Erweiterungsbau des Kanzleramts, den seine Vorgängerin, ihre Majestät Angela Merkel I, auf Steuerzahlerkosten bestellte, trotz Finanznot des Bundes festhalten wolle. Für die Verdopplung der Kanzleramtsfläche hat der Bund der Steuerzahler inzwischen mit Baukosten von rund einer Milliarde Euro errechnet. Das Bundeskanzleramt ist bereits jetzt das größte Regierungshauptquartier der Welt und  ca. achtmal größer als das Weiße Haus in Washington. Der Berliner Wahn will ja abgebildet sein und da fallen mutmaßlich die 8 Millionen Euro, die Baerbock für die Luxusresidenz rausballert, nicht mehr ins Gewicht.

(SB)

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