Deutschlands neues Wahrzeichen (Foto: Von vladm/Imago

Wendehälse im Vorstand: Der kollektive Selbstmord der deutschen Automobilindustrie

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Die deutsche Automobilindustrie schafft sich ab. Sie hat sich seit den folgenschweren Merkel-Jahren weder von ihrem politischen Blackout, gravierenden Fehleinschätzungen, vorauseilendem Opportunismus noch von einer bräsigen Subventionsmentalität bis heute erholt.

Von Hans S. Mundi

Während in den letzten SUVs und Vans, in den Cabrios oder Kombis, noch zunehmend in den Werkshallen der einst mächtigen Branche mechatronische Intelligenz verbaut wurde, nahm diese bei den Herstellern draußen an der Spitze sukzessive ab. Im Geiste auf das Lastenfahrrad herunter gekommen, krähte etwa der vom VW-Konzern an die Audi-Spitze berufene geistige Bruchpilot Markus Duesmann öffentlich, er wünsche sich Fahrverbote und würde dann an autofreien (!) Tagen gerne mit seinem Rennrad auf der Autobahn radeln. Ernsthaft! VW hatte den vermeintlich mutierten Öko-Spinner ausgerechnet an die Reglerpulte der Tochter-Marke Audi gesetzt, wo er als Steigbügelhalter und Trojanisches Pferd der Grünen frei drehend herum dilettierte und offenbar nichts sinnvolles zustande brachte. Das PR-Heer der feisten Grünisten in den Redaktionen deutscher Mainstream-Medien aber jubilierte verzückt und staunte über den autistischen Idioten-Tango an der Spitze von Audi. „Benzin im Blut, grün im Herzen“ – so schwärmte über den Audi-Chef etwa die längst auf den politischen Schweinehund gekommene „FAZ“, die einstmals ein konservativ-liberales Blättchen war – bevor das Ostzonenmonster Merkel kam, sah und kastrierte. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/auto-verkehr/audi-chef-duesmann-ueber-gruene-politik-und-liebe-zu-motoren-16896113.html

Das nunmehr zur Grünen-Propaganda-Postille verkommene „FAZettchen“ überschlug sich im oben genannten Artikel des zuständigen Redakteurs Georg Meck, weil der Audi-Chef wie ein Bruder von Hal Harvey und Robert Habeck linkspolitisches „Airbrush in the Sky“ betrieb, so als wäre Grüner Parteitag: „Deutschland muss eine grüne Politik hinbekommen, die den Wohlstand erhält und fördert“, sagt Audi-Chef Markus Duesmann, 51.“ Wenn ein Konzernchef sich hinter sämtliche fiesen Massnahmen einer destruktiven Politik stellt, welche seiner Branche einen gewaltigen Schaden bringen und diese perspektivisch sogar fast völlig aus dem Markt fegen könnte, dann sollte man mal über (politische) Korruption via Subventions- und Förderdschungel sowie Aufsichtsratspöstchen unter politischer Kontrolle offen spekulieren.

Denn das feindliche U-Boot Duesmann war bei der VW-Konzernmutter der Politik sehr nahe. Gerade dort, wo das Land Niedersachsen 20 Prozent Stammanteile am Autohersteller hält, sitzt nicht etwa freies Unternehmertum allein an vorderster Front sondern schon seit ewigen Zeiten die feiste und dreiste Parteienpolitik mit offenem Portemonnaie und tiefstaatlich orientierten Ideologemen. Wenn Verschwörungen reine Praxis – und keine Theorie! – sind: „Julia Willie Hamburg (Die Grünen) wird stellvertretende Regierungschefin in Hannover und neue Aufsichtsrätin von VW. Die Grünen sehen ihr Mandat im Konzern als Chance …“, hieß es unlängst und dazu gehörte folgendes Programm: „…haben die Grünen deutlich Position zum Engagement des Landes im Volkswagen-Konzern bezogen. Die Politik in Hannover nutze ihren Einfluss im Aufsichtsrat nicht ausreichend, um VW „rechtzeitig auf die klimapolitischen Anforderungen der neuen Mobilitätswelt und des internationalen Wettbewerbs auszurichten“, wetterte der grüne Landesverband in seinem Wahlprogramm.“ https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/volkswagen-julia-willie-hamburg-wird-aufsichtsraetin-von-vw-18443894.html

Voller Wut auf den Scheiß-Kapitalismus, auf die dreckigen Auto-Konzerne und die üblen PKW/KFZ-Lobbyisten gelangen längst also auch die giftgrünen Institutionen-Unterwanderer an die Spitzen der zu zerstörenden „Scheißbranche“, um ihr toxisches Werk auch von oben her zu verrichten. Wie es denn sein kann, dass ein einst starkes Land mit starken unternehmerischen Eliten inzwischen so dermaßen auf den feigen Schosshund kommen konnte, dürfte rätselhaft bleiben. Die Damen und Herren bei Audi setzten den unnützen Luftikus allerdings alsbald vor die Tür, bevor der Grünverirrte noch mehr Schaden – bestens bezahlt – anrichten konnte. Denn der verstieg sich zu immer ökolinkerem Aktivismus statt Autos zu verkaufen. Höhepunkt war dann Duesmanns Ausfall gegen jede Vernunft und die Lindner-FDP, was ihm die Grüne Jugend sicherlich auf ewig hoch anrechnen dürfte. In Grünem Eifer überschlug er sich und begann Audis Aus zu planen. Der Audi-Chef Markus Duesmann stellte sich wortreich hinter das in der EU für 2035 geplante Verbot des Verbrennungsmotors (!!!) und machte auch noch einen auf Klassenprimus und Musterschüler, Audi solle daher schon früher aus dem Verbrenner aussteigen. „Unser Plan für den Ausstieg aus der Verbrenner-Technologie steht“, erklärte Duesmann gegenüber der WirtschaftsWoche. „Ab 2026 wird Audi nur noch rein-elektrische Modelle neu auf den Markt bringen.“ https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/verkehrswende-audi-chef-duesmann-widerspricht-lindner-beim-verbrenner-verbot/28449084.html

Soviel vermeintliche Dummheit kann selbst im Vollsuff kaum sein. Das ist Kalkül. Duesmann war ein Agent der Grünen – diese Spekulation darf zumindest erlaubt sein, wenn man zugrunde legt, dass über dubiose Gestalten wie den US-Strippenzieher Hal Harvey (im Auftrag des Rockefeller Clans) nachweislich Millionen (!) via Agora/Graichen/Habeck in das Durchboxen des für deutsche Haushalte toxischen „Heizungsgesetzes“ geflossen sind und von diesen „Förderern“ auch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) permanent gegen die Interessen der deutschen Bevölkerung, der Autofahrer und Eigenheimbesitzer durch finanzielle und juristisch Unterstützung in feindliche Stellung gebracht wird. Wie ein Politiker der Grünen agierte nun auch ein oberster Auto-Konzern-Repräsentant – bis kurz vor seinem Rausschmiss – gegen die Interessen der gesamten Branche: „Statt einer Verhinderung des Verbrenner-Aus, wie von Bundesfinanzminister Christian Lindner gefordert, plädiert Duesmann sogar für ein schnelleres Umsteuern der Politik in Richtung Elektromobilität. „Wichtig ist“, so Duesmann, „dass die ambitionierten politischen Ziele auch durch entsprechende regulative Maßnahmen in allen Mitgliedstaaten unterlegt werden“. Dazu gehörten „eine beschleunigte Energiewende, ein viel schnellerer Ausbau der Ladeinfrastruktur und eine ausreichende Versorgung mit Batteriezellen“. https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/verkehrswende-audi-chef-duesmann-widerspricht-lindner-beim-verbrenner-verbot/28449084.html

Fremdkörper Duesmanns Vertrag lief bis 2025. Im Jahr 2023 entschied der Audi-Aufsichtsrat, diese bizarre Figur vorzeitig abzuberufen. Über den entstandenen Schaden beim Unternehmen gibt es unterschiedliche Darstellungen, er soll aber nicht gerade gering sein, der Branche selbst ist er regelreccht in den Rücken gefallen. Da grinst vermutlich Frau Hamburg im VW-Aufsichtsrat und chattet fröhlich mit der Grünen Jugend und Freunden bei der SPD über diesen gelungenen Grünenstreich bei den Arschlöchern des Kapitals und des Auto-Kommerzes. Fazit hier: Dumme Hohlköpfe, feige Wendehälse und politisch-korrupte Hurensöhne pflastern den Weg der Grünen Khmer.

Eierlose Gesellen auf Führungsebenen, auch bekannt als „Nieten in Nadelstreifen“, machen es den Grünen bei ihrem Anti-Mobilitätsmassaker in Deutschland leicht. Viel zu leicht. Schon seit zwei Legislaturperioden ist der bei K-Gruppen in politischer Hinterhältigkeit und sozialistischer Skrupellosigkeit geschulte Autohasser Winfried Hermann Verkehrsminister in Baden-Württemberg. Das ist in etwa so, als hätte man einen Pädophilen zum Chef eines Waisenhauses voller Kleinkinder gemacht – ja, der Vergleich ist bewußt so gewählt, denn auch auf diesem Feld, der frühsexuellen Gehirnwäsche von Kindern und Jugendlichen, zwecks Aufbereitung für den Pädophilenmarkt, sind die Grünen äußerst aktiv, nicht nur in den Schulen und der Jugendarbeit von Baden-Württemberg. Doch das ist ein anderes Thema über die vermeintlich kriminelle Energie, welche in postkommunistischen, neosozialistischen und ökomoralistischen Sumpfmilieus vorherrscht und sich auf alle politischen Ebenen erstreckt.

Doch nun halten Sie sich fest, es wird jetzt ganz schrecklich: „So versprechen Ola Källenius und Martin Daum, Chefs von Mercedes-Benz beziehungsweise Daimler Truck, der Porsche-Entwicklungsvorstand Michael Steiner, Bosch-Chef Stefan Hartung oder Holger Klein, Vorstandsvorsitzender des Zulieferers ZF, unisono mit der Präsidentin des Verbandes der deutschen Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, dass die Branche sich von ihrer fossilen Vergangenheit so schnell wie möglich verabschieden wolle. „Die Industrie ist fest entschlossen, die Transformation zu einer Erfolgsgeschichte zu machen.“ So das Zitat im Beitrag der Auto-Lobbyistin Müller (Winfried Hermann (Hg.): Antriebswende – Strategien, Positionen, Meinungen zur neuen Mobilität, Molino-Verlag).“ K-Gruppen-Hermann hat ein Buch geschrieben (schreiben lassen). Gemeinsam mit hochrangigen Vertretern der im einst starken Ländle nun langsam sterbenden Automobilindustrie. Untertänigst schwadronieren linksgrün-versiffte Redakteure der „Mittelbadischen Presse“ begleitend huldvoll über den tollen Herrn Minister, der ja noch vor einiger Zeit als Todfeind der Autoindustrie (völlig zurecht!) apostrophiert gewesen sei. Der Arme. Schon in Überschriften und Einleitungen zu diesem nächsten, für diese abstürzende Branche blamablen, Vorfall erigieren hier die grünredaktonellen Wendehälse, die nichts mehr mit seriösem Journalismus zu tun haben: „Buch zur Zukunft der Mobilität: Vom Totengräber zum besten Freund? – Einstiger Auto-Schreck brauchte keinen zu drängen – Er erinnere sich noch gut an die Zeiten, in denen er als Totengräber der Autoindustrie bezeichnet worden sei, weil er dem Diesel keine große Zukunft gegeben habe, sagt Hermann bei der Buchvorstellung. Doch nun hätten die Verantwortlichen der Branche auf seine Anfrage gerne zugesagt: „Ich habe niemand drängen müssen.“ https://www.bo.de/wirtschaft/vom-totengraber-zum-besten-freund

Über diese Ergüsse noch weiter zu berichten verbietet der gesunde Menschenverstand, denn hierin findet der inhaltlich kollabierende Wurmfortsatz des Übels von Audi statt, eine Branche setzt auf Elektromobilität, welche niemals funktionieren wird und auch gar nicht soll. Das politische Ziel der fundamentalen Zerstörung der individuellen und massenhaft möglichen Mobilität wird gar nicht erwähnt oder gar zumindest als Risiko benannt. Der große Klimaschschwindel der politisch gelenkten und gesteuerten „Wissenschaft“ wird zur abstrusen Religion aufgeblasen, zur religiösen Vorschrift, zur typisch merkelschen „Alternativlosigkeit“ versus autonomer Individual-Mobilität. Das geistlose Buch-Geschwafel ist somit auch ein Abgesang auf sich selbst, ein kollektiver Selbstmord der deutschen Automobilindustrie, die historisch im Südwesten von den Herren Daimler, Benz und Porsche einst legendär geprägt wurde, massenhaft Arbeitsplätze und Umsatz schuf, und die heute leider in devoter Anbiederung ihre ruinöse Selbstaufgabe in peinlichster Würdelosigkeit öffentlich vollzieht.

Nachdem Hermann nunmehr als Vollstrecker und Exekutor seinem Ruf als Totengräber der starken Branche im Ländle (und für Deutschland) mehr als gerecht wird und alsbald noch auf Feldwegen im Schwarzwald und auf Wegen durch die Weinberge die letzten Grün-Fetisch-Verbotsschilder „Tempo 20“ hingehängt hat , um den öffentlichen Raum bis in den letzten Winkel zu verschandeln, lacht sich der teuflische Ideologe vermutlich ins dreckige Kommunistenfäustchen und verhöhnt weiterhin diese dummen Bosse und Kapitalistenschweine der Branche öffentlich. Sein ganz besonderer Dank für die Unterstützung zu seinem völlig überflüssigen Buch lautete bereits offen und klar: „Die Autoindustrie hat beim autonomen Fahren das Interesse, möglichst viele Autos zu verkaufen – aber wir wollen einen besonderen Nahverkehr!“ – Verkehrsminister Winfried Hermann (Die Grüne Sekte) in der „Mittelbadischen Presse“ (2. Juni 2023). Er hätte damit im großen Flächenbundesland Baden-Württemberg auch sagen können: „Auf die Bäume, ihr Landaffen, ihr könnt’ jetzt mit dem Lastenrad über die Schwarzwald-Hochstrasse!“