Brennende Barrikaden in Marseille: Ganze Stadtviertel entgleiten der staatlichen Kontrolle (Symbolbild:Imago)

Banden- und Drogenkriege in Marseille: Die blutige Entzauberung linker Multikulti-Wahnvorstellungen

Die Massenmigration nach Europa führt nicht nur zur schleichenden Machtübernahme des Islam in mehreren Ländern, permanenter Terrorgefahr sondern auch zu einer Explosion der Kriminalität – und das nicht allein durch Messerattacken oder Vergewaltigungen, sondern auch in der organisierten Kriminalität. Berlin oder das Ruhegebiet werden bereits seit Jahren von arabischer Clankriminalität heimgesucht, der der Staat weitgehend machtlos gegenübersteht. Die nächste Stufe dieser Entwicklung lässt sich in Marseille beobachten. Dort tobt ein Drogenkrieg, der allein in diesem Jahr bislang 47 Todesopfer gefordert hat. Bereits 2022 wurde mit 33 Toten ein Rekord aufgestellt. Die Zahl der Verletzten stieg von 43 auf 118. Brutalste Gewalt gehört zum Alltag. Im Mittelpunkt steht dabei der gnadenlose Krieg der von Einwanderern gegründeten Clans „Yoda“ und „DZ Mafia“. Letztere bezog ihren Namen vom internationalen Autokennzeichen Algeriens, dessen arabischer Name “Djazaïr” lautet.

Während sich die eigentlichen Bosse im Hintergrund halten oder sich im Ausland befinden, metzeln sich die jugendlichen Straßenverkäufer aus nichtigen Anlässen und mit völlig zügelloser Gewalt nieder, der auch immer wieder Unschuldige zum Opfer fallen, die in den Kugelhagel geraten. Die Zustände in der Mittelmeermetropole erinnern zunehmend an die barbarischen Auseinandersetzungen mexikanischer Drogenkartelle. Die Banden kämpfen um städtische Territorien, markieren ihre Reviere und schrecken dabei vor nichts zurück. Die Massenmigration liefert dabei ein unerschöpfliches Reservoir an Personal. Die perspektivlos dahinvegetierenden Kinder und Jugendlichen, meist arabischer Herkunft, schließen sich bereitwillig dem immer weiter ausufernden Krieg an. Auftragskiller werden im Durchschnittsalter von 18 Jahren rekrutiert.

Menetekel für Europa

Die Justiz kommt mit der Aufarbeitung der Morde und Mordversuche schon lange nicht mehr nach, die Regierung wird der immer weiter eskalierenden Gewalt nicht mehr Herr. Innenminister Gérald Darmanin fiel nichts anderes ein, als der lächerliche Appell, keine Drogen zu konsumieren, weil man sich damit mitverantwortlich mache, für die tödlichen Abrechnungen, für die Ausbeutung Minderjähriger, für die Morde”. Andere Politiker fordern die Legalisierung weicher Drogen, wobei sie sich der Illusion hingeben, dass die kriminellen Netzwerke dann verschwinden oder sich zumindest reduzieren würden. Die Banden sind jedoch bereits tief in der Gesellschaft verankert. Am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag, hatten örtliche Drogendealer ein großes Stadtteilfest veranstaltet und finanziert. Viele Einwohner waren selbstverständlich davon ausgegangen, die Feier sei von der Stadt ausgerichtet worden.

Was in Marseille geschieht, ist ein Menetekel für Deutschland und andere Teile Europas: Die völlig außer Kontrolle geratene Migration führt dazu, dass die Staaten vielerorts schon nicht mehr die Kontrolle über ihr eigenes Territorium haben. Migrantische Clans übernehmen die Kontrolle, es bilden sich immer mehr Gruppierungen, der Nationalstaat dankt faktisch ab und wird zum Siedlungs-, Stammes- und Kriegsgebiet mit komplett eigenen Strukturen. Es braucht keine prophetischen Fähigkeiten, um zu erkennen, dass Marseille die Zukunft dessen zeigt, was allen Ländern bevorsteht, die sich auf Migrationsexperiment eingelassen haben. (TPL)

9cbaf38ad1dc424b81094a9c45fc194e

Themen

AfD
Brisant
Särge (Symbolbild: shutterstock.com/Von Maciej Tolwinski)
Corona
Deutschland
Gender
Deutschland
Ein Kurzvideo von der BPE-Kundgebung in Berlin am 21.10.2022 erreichte mit englischen Untertiteln auf "X" 14,2 Millionen Zuschauer. Der neue BPE-Report liefert dazu viele Hintergrund-Informationen.
Aktuelles
Brisant
Brisant
Brisant
Deutschland
Migration
Satire
Brisant
Wahlkampf
Lotto Gewinnchancen - So steht es um die Wahrscheinlichkeit einer Ausschüttung
Wirtschaft, Tipps

Entdecke mehr von Journalistenwatch

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen