Silvesterrandale von migrantischen Junghorden in Berlin letztes Jahr: Droht eine noch schlimmere Neuauflage? (Foto:ScreenshotYoutube)

Faesers Bankrotterklärung: An Silvester “generell höhere Gewaltbereitschaft” und Spannungen wegen Gaza zu erwarten

07a5221ef12f44398c8694d7dd2dcd52

Mehr als eine Woche vor Silvester geht bereits die nackte Angst vor den erwartbaren Gewaltexzessen der muslimischen Migranten um. Ausgerechnet Innenministerin Nancy Faeser, die die Hauptverantwortliche für den Zuwandererstrom ist, warnte, zum Jahreswechsel müsse man erneut mit „blinder Wut“ und „sinnloser Gewalt“ rechnen, vor allem gegenüber Polizei- und Rettungskräften. An Tagen wie Silvester nehme die generelle Gewaltbereitschaft zu, sagte sie weiter und warnte vor einer möglichen Verknüpfung mit den aktuellen Spannungen im Krieg in Israel. Diese haarsträubenden Aussagen sind sowohl eine persönliche als auch politische Bankrotterklärung Faesers.

Sie räumt ein, dass es bei den Migranten, die sie buchstäblich grenzenlos ins Land holt, eine „generelle Gewaltbereitschaft“ gibt, fördert diese aber noch. Allein für diese Worte müsste sie umgehend entlassen und strafrechtlich belangt werden, weil sie die Bürger eingestandenermaßen wissentlich und willentlich einer permanenten Gefahr aussetzt. Tatsächlich ergaben Durchsuchungen bei einem illegalen Händler und seinen beiden Söhnen in Berlin unter anderem über 80 Kugelbomben, rund 30.000 Böller, fast 100 Knallpatronen, eine Schreckschusswaffe, Handys, Laptops und 50.000 Euro Verkaufserlös. Laut den Ermittlungsbehörden sollten die Kugelbomben an Silvester auf der Sonnenallee gezündet werden. In einem verschwurbelten Statement hieß es allen Ernstes, „dass sich unter anderem die aktionsorientierte propalästinensische Szene über die Internetshops des Tatverdächtigen mit illegaler Pyrotechnik versorgt haben könnte“.

Außer hilflosen Warnungen hat die Politik nichts zu bieten

Klar ist: Bei der „aktionsorientierten propalästinensische Szene“ handelt es sich um nichts anderes als muslimische Fanatiker, die Teil einer Szene sind, die aller Voraussicht nach in Berlin und vielen anderen deutschen Städten Gewaltorgien veranstalten werden, denen schlimmstenfalls Menschenleben zum Opfer fallen werden. Die Politik hat außer hilflosen Warnungen nichts zu bieten. Sie importiert gemeingefährliche Personen und damit die Mentalitäten und Konflikte ihrer Herkunftsländer in solcher Zahl, dass die deutschen Ordnungskräfte ihnen gegenüber in die Defensive geraten und warnt dann vor den Geistern, die sie gerufen hat, aber nicht mehr loswerden kann – und will.

Auch hier müssen die Bürger wieder dafür bezahlen, sei es mit Schäden an Leib und Leben oder mit einer weiteren Einbuße an Lebensqualität, weil sie sich nicht mehr vor die Tür trauen und den Silvesterfeiern fernbleiben. Auch wenn es beim diesjährigen Silvester ruhiger bleiben sollte als im Vorjahr: Das zugrundeliegende Problem ist nicht aus der Welt, sondern nimmt an Brisanz und Relevanz stetig zu. (TPL)