Foto: Simon C Stobart/Shutterstock

Ganz tiefer Islam-Bückling: Kinder singen von „Kuckuck“ statt von „Jesus“

Wer glaubt, dass nur in Deutschland alles für eine schnelle Islamisierung getan wird, der solle die Tage nach Italien sehen: In einer Grundschule singen die Kinder auf der Weihnachtsfeier vom Kuckuck und nicht mehr von Jesus. Die verantwortliche Schulleitung hat dann auch schon die passende Rechtfertigung auf Lager. Die Eltern sind mehr als nur erzürnt.

Nicht nur in Deutschland veranstalten Verantwortliche einen tiefen Islam-Bückling nach dem anderen. Auch in Italien ist man mehr als nur bereit, die eigene Kultur der Wüstenreligion unterzuordnen. So in einer Grundschule, wo die verantwortliche Schulleitung einige “grundlegenden Änderungen” an einem Liedtext für die alljährliche Weihnachtsfeier vorgenommen hatte. Die Schule in der norditalienischen Gemeinde Agna ersetzte darin zum Beispiel das Wort Jesus durch Kuckuck, wie der Fernsehsender RAI am Freitag berichtete.

Nur noch irre: Im neuen Text hieß es dann nicht mehr „Jesus wird bald geboren“, sondern „Von oben wird Kuckuck gemacht“. An anderer Stelle wurde aus „Wo die Engel Jesu Geburt vorbereiten“ die Passage: „Alle zusammen bereiten ein Fest im blauen Himmel vor“.

Die Erklärung der Verantwortlichen für diesen Multi-Kulti-Wahnsinn: Mit den eigenmächtigen Änderungen wollte die Schule Rücksicht auf die Gefühle von nicht-christlichen Kindern und Eltern nehmen. Bei einigen Eltern, “die schon länger hier leben”, sorgte das Vorhaben jedoch für maximale Empörung.

Danach ließ sich die zuständige Direktorin eine nicht minder dreiste und feige Ausrede einfallen:  Sie sprach von einem „Missverständnis“. Aus Versehen sei den Kindern ein erster, noch nicht endgültiger Entwurf verteilt worden, den sie dann aber schon auswendig gelernt hätten. Für Änderungen sei es schließlich zu spät gewesen. Es seien aber auch andere Lieder mit christlichem Bezug vorgetragen worden, so die Schulleiterin.

Die Dame gehört, und das fordern nicht nur Kommentatoren in den sozialen Medien, schnellstens aus dem Schuldienst und aus der Reichweite von Kindern entfernt.

(SB)

 

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