Woke Weihnachten, wie sie sich die Linksmedien herbeiwünschen (Symbolbild:Imago)

Tips zum “Umgang mit Schwurblern”: Wie uns die Spaltungs-Medien Weihnachten vermiesen wollen

Um die maximale Weiterspaltung der Bevölkerung auch am Gabentisch bzw. unter dem Weihnachtsbaum sicherzustellen und damit eine üble Tradition aus der Corona-Zeit fortzusetzen, sorgen sich auch dieses Jahr wieder die öffentlich-rechtlichen Erziehungsmedien um den “korrekten” Umgang mit Andersdenkenden,  Oppositionellen und Kritikern: Was sie erzählen, wird zu “Verschwörungsmythen”, und sie selbst zu “Fakenews”-Verbreitern. Unter dem Titel “Wenn Opa schwurbelt” interviewt das ZDF Tobias Meilicke, Leiter der “Beratungsstelle” namens “Veritas” (Wahrheit) in Berlin, der gemeinsam mit seinem Team “Angehörige von Verschwörungsgläubigen” berät. Solcher Rotz wird in Deutschland nicht nur staatlich finanziert, sondern eben auch noch von zwangsgebührenfinanzierten Medien propagiert, deren Redakteuren gar nicht mehr schnallen, wie weit sie sich damit in die Niederungen einstiger DDR- oder zeitgenössischer Nordkorea-Gehirnwäschemethoden begeben.

Meilicke selbst ist damit Teil der regelrechten Verleumdungsindustrie, die im staatlichen Auftrag betreutes Denken und Verächtlichmachung von Andersdenkenden besorgt. Wie bei den “Faktenfindern” liegt die Niedertracht solcher “zivilgesellschaftlicher” Machenschaften vor allem darin, die Etikettierung und Brandmarkung unliebsamer Meinungen auf die Spitze zu treiben.

Unliebsame Meinungen als therapiebedürftige Störung

Wobei natürlich geschickt jede Differenzierung unterlassen wird zwischen wirklich psychopathischen Verschwörungstheorien (à la Flat-Earth oder “Reptiloiden-Invasion”) und all denen, die sich längst als wahr herausgestellt haben. Berechtigte Kritik am Klimawahn, Benennung der Gefährlichkeit von Impfungen, das Aussprechen von Tatsachen wie der die einheimische Bevölkerung faktisch substituierenden Massenmigration werden hier immer noch als “Geschwurbel” gebrandmarkt, obwohl es sich um Tatsachen handelt.

Die Terminologie “Betroffene”, “Opfer von”, “Umgang mit…” und die Etablierung einer eigenen “Beratungsstelle” suggeriert dabei, dass es sich bei narrativverletzenden, missliebigen Meinungsäußerungen um pathologische, letztlich behandlungsbedürftige Erscheinungen handelt – so wie bei in Sekten abgedrifteten hilfebedürftigen Menschen. Die ehemalige “Bild”-Journalistin und heutige Mitarbeiterin von “Achtung Reichelt”, Judith Sevinc Basad, twitterte hierzu völlig zu Recht:

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(Screenshot:Twitter)

Doch nicht nur die Staatssender, auch etliche andere Mainstreammedien sind inzwischen geübt in ähnlichen Versuchen, die Anwendungen des betreuten Denkens und der Volkserziehung in die weihnachtlichen Wohnstuben zu tragen:

Bildschirm­foto 2023 12 24 um 15.02.20
(Screenshot:Twitter)

Abgerundet wird diese vom Linksstaat finanzierte und vorangetriebene Störung des sozialen und Weihnachtsfriedens dann noch durch die auch in diesem Jahr – wider jegliche medizinische- und Studienevidenz verbreitete Masken-, Abstands- und vor allem Schnelltest-Proopaganda: Da werden Corona-Tests als Frage der “Rücksicht” vermittelt und denen, die ohne vorherige Rituale an Weihnachten die Familie besuchen, als mehr oder minder asozial geframed; als wüssten mündige Bürger nicht seit jeher, wann sie erkältet oder ansteckend sind und als Corona rückblickend in irgendeiner Weise etwas anderes als die immer dagewesenen Atemwegserkrankungen gewesen. Diesen monströsen Fehlalarm weiterzuführen und ihn nun einfach auf Grippe & Co. zu übertragen, zeigt die Skrupellosigkeit des politmedialen Komplexes.  Dieser gehört ignoriert und stillgelegt – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. (TPL)

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