Vergewaltigung (Bild: shutterstock.com/ Von Tinnakorn jorruang)
(Bild: shutterstock.com/ Von Tinnakorn jorruang)

“Feministische Innenpolitik”: Seit 2015 wurden 7.000 Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Merkel-Gäste

Die unaufhörliche Massenzuwanderung von Menschen, die in aller Regel weder Papiere noch einen Asylgrund vorweisen können, kostet den deutschen Steuerzahler nicht nur Abermilliarden, sie wird auch mehr und mehr zu einer täglichen Gefahr für Lein, Leben und Besitz. Aktuelle Zahlen des Bundeskriminalamts (BKA) für das Jahr 2022 zeigen, dass sich unter den insgesamt 93.217 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Migranten 45.294 Deutsche befanden und damit 11,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Anteil der deutschen Opfer lag bei 48,6 Prozent. 120 Deutsche fielen einer Straftat aus dem Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen zum Opfer, an der mindestens ein Migrant beteiligt war. Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gab es 2.729 deutsche Opfer.

Die Zahl der Diebstahlsdelikte mit mindestens einem tatverdächtigen Migranten stieg auf 74.858. Im Jahr davor waren es 52.929. Dies entspricht einem Zuwachs von unglaublichen 41,4 Prozent. Der Anteil der Diebstahlsdelikte an der Gesamtzahl der registrierten Straftaten mit tatverdächtigen Migranten lag bei 27,6 Prozent. In 47.065 Fällen von Körperverletzung war mindestens ein Migrant beteiligt, ein Anstieg um 12,3 Prozent gegenüber 2021. Im Vorjahr 2022 gab es 12.000 gemeldete Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung. Von den rund 10.000 Tatverdächtigen waren 6366 Deutsche und 3679 Nichtdeutsche. Migranten machten 1155 der Tatverdächtigen aus.

Araber und Muslime weit überrepräsentiert

Besonders extrem und verstörend: Seit 2015 wurden mindestens 7.000 Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Migranten. Und dabei handelt es sich nur um die Fälle, die überhaupt angezeigt wurden. Die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen. Der Anteil der Asylmigranten an der Gesamtbevölkerung betrug 2022 weniger als 2,5 Prozent. Bei Mord, Totschlag und Vergewaltigung sind sie jedoch extrem überrepräsentiert, vor allem die jungen Männer aus dem arabisch-islamischen Raum, die den Großteil der Migranten bilden. Dies versteht die Ampel wohl unter „feministischer Innenpolitik“.

Bei alledem verwendet das BKA die irreführende Bezeichnung „Zuwanderer“. Tatsächlich handelt es sich um illegale Migranten. Schon ihr bloßer Aufenthalt in Deutschland ist also eine Straftat. Seit Angela Merkels wahnwitziger Grenzöffnung von 2015 existiert dieser Straftatbestand jedoch faktisch nicht mehr. Deutschland steht jedem offen, wer einmal hier ist, kann davon ausgehen, für immer bleiben zu können. Dank der Ampel-Regierung werden die Einbürgerungen rapide beschleunigt, auch und gerade, um die explodierende Kriminalitätsstatistik zu manipulieren. Aus Nancy Faesers Innenministerium kam auf Anfrage der „Neuen Zürcher Zeitung“ nur die erbärmliche Antwort: „Diese Taten sind abscheulich. Das gilt unabhängig von der Staatsangehörigkeit der Tatverdächtigen.“ Jede dieser Taten gelte es aufzuklären und „mit der vollen Härte des Rechtsstaates zu ahnden“. Dieses Geschwätz ist eine Ohrfeige für jedes Opfer dieser staatlich geförderten Gewaltorgie. Es handelt sich um einen beispiellosen Vorgang, dass eine Regierung ihr Land mit gemeingefährlichen illegalen Migranten flutet und die eigene Bevölkerung zum Freiwild macht. Um den Wahnsinn perfekt zu machen, ist Faeser, die qua Amt für die Sicherheit der Deutschen verantwortlich ist, nicht nur die Hauptverantwortliche für diese Tragödie, sie relativiert und verschleiert sie auch noch, indem sie die deutsche Staatsbürgerschaft verramscht. Das Ganze ist mittlerweile eine kriminelle Verschwörung gegen das eigene Volk. (TPL)

dcb8bff4f62940eb9492d06c5f49167f

Themen

AfD
Brisant
Särge (Symbolbild: shutterstock.com/Von Maciej Tolwinski)
Corona
Deutschland
Gender
International
Aktuelles
Brisant
Brisant
Brisant
Deutschland
Migration
Satire
Brisant
Wahlkampf
Lotto Gewinnchancen - So steht es um die Wahrscheinlichkeit einer Ausschüttung
Wirtschaft, Tipps

Entdecke mehr von Journalistenwatch

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen