(Foto: sakhorn/Shutterstock)

15 Minuten sind schon zu viel Freizügigkeit: Jetzt kommt die Zehn-Minuten-Stadt

Zu den freiheitsfeindlichen Auswüchsen des Klimawahns gehört das Konzept der „15-Minuten-Stadt“: Um keine angeblich klimaschädlichen Autos mehr benutzen zu müssen, sollen die Menschen in solchen Städten eingepfercht werden, in denen sie alle wichtigen Besorgungen zu Fuß innerhalb von 15 Minuten erledigen können. Was als menschenfreundliche und bequeme Zukunftsvision verkauft wird, ist in Wahrheit eine weitere subtile Bevormundung und Einschränkung der individuellen Bewegungsfreiheit. Die Menschen sollen ghettoisiert werden und sich nur noch im Notfall aus dem ihnen zugewiesenen Lebensbereich entfernen können.

Der niederländischen Gemeinde Oss geht das aber selbst das nicht weit genug: Dort soll es nun sogar eine “Zehn-Minuten-Stadt” geben. Der Plan soll am 23. Januar vorgestellt und diskutiert werden. „Die Gemeinde sieht Chancen für die Stadt Oss in der weiteren Urbanisierung und setzt sich für Oss als 10-Minuten-Stadt ein: Sie bietet Platz für langsamen Verkehr und Einrichtungen, die innerhalb von 10 Minuten von Ihrem Zuhause oder Arbeitsplatz aus erreichbar sind. Mit dem Fokus auf die Schaffung eines nachhaltigen, gesunden und sicheren Lebensumfelds”, wird in der Einladung mitgeteilt.

“Grünes Idyll ohne Abgase”

Hier wird ein “grünes Idyll ohne Verkehrslärm und Abgase” gezeichnet, in dem alle glücklich und vor allem klimafreundlich zusammenlaben und sich an ihrem vermeintlichen Beitrag zur Rettung der Welt erfreuen. In Wahrheit handelt es sich um eine grüne Hölle aus der globalistischen Giftküche des Weltwirtschaftsforums in Davos. Den Menschen sollen genau strukturierte Lebensbereiche zugewiesen werden, die sie nicht mehr ohne Weiteres verlassen dürfen.

Für die kommenden Klima-Lockdowns und etwaige weitere “Pandemien” der Zukunft ist sind solche urbanen Modelle genau die “passende” Vorkehrung. Und: Wer auf seiner Bewegungsfreiheit besteht, wird dann als egoistischer Klimaschädling diffamiert und sanktioniert. Auch bei der nächsten „Pandemie“ wird es dann noch leichter sein, die Menschen zu kontrollieren und in ihren genau abgegrenzten Ghettos zu überwachen. Das Ganze ist ein dystopischer Alptraum, der mit erschreckender Geschwindigkeit Realität wird. (TPL)

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