Schwarzer Humor ist "rassistisch": AfD-NRW-Landeschef Martin Vincentz (Foto:Imago)

Lächerlich: Linke Gutmenschen drehen durch über Amazon-Witz von AfD-Politiker

Je größer die Wahrscheinlichkeit von AfD-Wahlsiegen in Ostdeutschland wird und je stabiler sich ihr bundesweites Umfragehoch erweist, desto panischer reagiert das politisch-mediale Establishment. Jede Äußerung von AfD-Politikern wird pseudo-skandalisiert, überall werden vermeintliche „Beweise“ für den angeblich rechtsradikalen Charakter der Partei gesucht. So erging es nun auch dem nordrhein-westfälischen AfD-Vorsitzenden Martin Vincentz. Dieser hatte sich beim Neujahrsempfang über die heute allgegenwärtigen Sprechverbote ausgelassen, die die Linke überall verhängt. Dabei entfuhr ihm der Satz: „Am besten ist der Humor, der so schwarz ist, wie der Amazon-Paketbote, der Ihnen die Pakete bringt.“ Dies genügte, um wieder einen einhelligen Empörungssturm zu entfesseln. „Bild“ sprach von einem „tiefen Griff in die Rassismus-Mottenkiste“ und beklagte, dass „viele Medien (darunter BILD)“ von der Veranstaltung ausgeschlossen waren. Dennoch sei es einem Journalisten gelungen, Vincentz` Äußerungen zu filmen und ins Internet zu stellen.

Natürlich darf auch die übliche Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen den AfD-Politiker nicht fehlen. Diese Pflichtübung besorgte diesmal die Essener Initiative „Essen stellt sich quer“ rief zu einer Demonstration gegen die AfD auf. Auch „Bild“ versäumte es nicht, einige kritische Online-Kommentare gegenüber Vincentz aufzulisten und auch zu erwähnen, dass NRW- Ministerpräsident Hendrik Wüst die AfD als „gefährliche Nazi-Partei“ bezeichnet habe. Ein Radikalentreffen in Potsdam, an dem auch einzelne AfD-Funktionäre teilnahmen, habe gezeigt, dass die AfD keine „Protestpartei“ sei, so Wüst weiter.

Das übliche Theater

Das Ganze ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Es ist das übliche mediale Theater aus nichtigem Anlass, um die Anti-AfD-Hysterie des Establishments zu befeuern, die kaum noch Außenwirkung hat, weil die meisten Menschen ihre Verlogenheit längst durchschaut haben und sie endgültig satthaben. Denn während man sich über einen harmlosen Satz bei einer launigen Veranstaltung künstlich aufregt, werden die öffentlichen verbalen Exzesse linker Politiker nach Kräften heruntergespielt. Als die damals 20-jährige Studentin Sarah-Lee Heinrich 2021 zur Co-Vorsitzenden der grünen Jugend gewählt wurde, kamen Social-Media-Kommentare von ihr ans Licht, in denen sie sich über antisemitische „rockefeller/rothschild conspiracy theories“ („alter das fickt meinen kopf“) ausließ; ankündigte, sie werde sich „irgendwann einen Besen nehmen und alle weißen Menschen aus Afrika raus kehren“, ihre Ansicht kundtat, dass Donald Trump „noch erschossen wird“; mitteilte, dass Juden und Asiaten keine weißen Menschen seien, bei Slawen wisse sie es „ehrlich gesagt nicht“.

Einwände, die Posts seien schon einige Jahre alt und Heinrich sei damals noch “jung” gewesen – ein Einwand, den man bei Konservativen und Rechten nie gelten lässt, die “Affäre” Aiwanger (die keine war!) lässt grüßen – wurden sogleich dadurch konterkariert, dass auch aktuelle Aussagen der bereits erwachsenen Heinrichs auf einem ähnlich hirnamputierten und brachialrassistischen Niveau lagen, was allerdings ihrer Akzeptanz bei den “Grünen” keinen Abbruch tat.

Nachweisliche reale Rassisten wie Sarah-Lee Heinrich bleiben Medienlieblinge

Denn Heinrich hielt bekanntlich nicht mit ihrer Abneigung gegen die „eklige weiße Mehrheitsgesellschaft“ in Deutschland hinter dem Berg. Als sich auch daran Kritik regte, sprangen die linken Medien sofort mit der gleichen Vehemenz für Heinrich in die Bresche, mit der sie Vincentz nun attackieren. Hier offenbart sich einmal mehr deren abgrundtiefe Heuchelei. Tatsächliche oder vermeintlich „menschenverachtende“ Aussagen können nach dieser Logik ausschließlich von rechten Politikern kommen, während Linke völlige Narrenfreiheit genießen. Auch diese künstliche Empörung wird jedoch kaum noch etwas bewirken.

Die AfD liegt bei 23 Prozent, die drei Ampel-Parteien kommen zusammen nur noch auf 31 Prozent. „Der Rückhalt der Ampel schwindet weiter. Sie ist so schwach wie nie. Die politische Landschaft verändert sich. Das zeigt auch der hohe Anteil für sonstige Parteien“, konstatiert Hermann Binkert, der Chef des Umfrageinstituts INSA. Die Folgen linker Politik sind derart katastrophal, dass die meisten Menschen verzweifelt eine Wende wollen und auf das lächerliche Geschwätz in den Medien nichts mehr geben. (TPL)

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