Afrikaner (Symbolbild: shutterstock.com/Krakenimages.com)

Wieder mal: “Psychisch auffälliger” Eritreer randaliert im ICE

Wieder einmal verbreitet ein “psychisch auffälliger” Eritreer in einem ICE Angst und Schrecken. Eine Frau musste flüchten, um vom Faeser-Gast nicht verprügelt zu werden.

Auf der Fahrt von Ulm nach Stuttgart soll einer dieser “psychisch auffälligen” Eritreer die Fahrgäste am Sonntagnachmittag “in Atem gehalten”, so die harmlos daherkommende Nachricht der Bildzeitung. Die Realität dürfte indes für das 34-jährige Opfer des Faeser-Gastes mit “in Atem gehalten” nicht im Ansatz beschrieben sein. Die Frau wurde im ICE von einem 27-jährigen Eritreer bedroht. Der Afrikaner baute sich mit erhobenen Fäusten vor ihr auf und holte zum Schlag aus. Um der afrikanischen Bedrohung zu entkommen, habe sich die Frau in ein anderes Zugabteil geflüchtet. Eine Zugbegleiterin der Deutschen Bahn verständigte sodann die Bundespolizei.

Als diese ihn am Hauptbahnhof Stuttgart festnehmen wollte, näherte sich der Eritreer in bedrohlicher Haltung und mit entblößtem Oberkörper. Nachdem unsere Polizeibeamten zeitgleich auch hoch qualifizierte Psychiater zu sein scheinen, wurde der Aggressor “aufgrund seiner psychischen Verfassung in ein Krankenhaus gebracht”, so die Polizei. Die Ermittlungen wegen des Verdachts einer Bedrohung dauern an. Weshalb die afrikanische Bereicherung die Frau angegriffen hat und sie “in Atem gehalten hat”, sei bislang nicht bekannt.

Seit Jahren gehört das zur Hälfte muslimische Eritrea zu den Hauptherkunftsländern von nach Deutschland hereingeflüchteten Migranten. Ende 2022 befand sich das ostafrikanische Land unter den zehn Ländern, aus denen die meisten “Flüchtlinge” in Deutschland in der Rundumversorgung anlanden. Dabei gelingt es den eritreischen Faeser-Gästen immer wieder, prominent in den Schlagzeilen aufzutauchen. Mal werden zwei Mädchen mit einem Messer niedergemetzelt, wovon eine 14-Jährige dies nicht überlebte. Ein anderes Mal prügeln sich ganze eritreische Horden durch Stuttgart. Dann wieder werden Mütter mit kleinen Kindern vor einfahrende Züge gestoßen.

Zu welchem Prozentsatz die eritreische Bereicherung an Straftaten hierzulande beteiligt ist, das wiederum wollen die politisch Verantwortlichen dann doch nicht so genau wissen. Denn: Eritrea als Herkunftsland krimineller Flüchtlinge listet das Bundeskriminalamt nicht gesondert auf. Dort konzentriert man sich auf die besonders problematischen Länder, vor allem Syrien, Afghanistan und den Irak.

(SB)

 

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