Schnee sogar im spanischen Zaragoza (Foto:Imago)

Spielverderber Klima: Beispiellose Kältewelle hat die Nordhalbkugel im Griff

Ganz schlechte Karten für die Klimahysteriker: Zum Glück gibt es aktuell die AfD-Remigrationssau, die durch Mediendorf getrieben wird – denn Corona zieht auch nicht mehr richtig und das Wetter mit seinen epochal eisigen Temperaturen in diesem Winter, den es nach allen Prognosen doch eigentlich gar nicht mehr geben dürfte, würde auch den Klimaschwindel vollends zur Farce machen. Da wartet man doch lieber darauf, bis es im Sommer wärmer wird, und verkauft es dann als tägliche Hitzewelle.

Dies ändert freilich nichts daran, dass aufmerksame Beobachter die reale Abkühlung wahrnehmen und der Versuch der Expertokraten, diese ebenfalls zur Bestätigung des Klimawandels umzudichten, gerät vollends zur Lachnummer. Denn nicht nur in Nordeuropa werden Kälteeinbrüche gemeldet, sondern auch in Spanien gab es am 20. Januar einen für dieses Urlaubsland ungewöhnlichen Kälteeinbruch, wie der Datenspezialist Volker Fuchs nachweist: Auch in Deutschland ist die moderate Kälte zurückgekehrt, allerdings sind hier noch nicht polare Einflüsse (Polarwirbel) zu verzeichnen. Der Temperatursturz am 19. Januar in Freiburg i. Brsg. mit 15,8 Grad auf -9,6°C ist allerdings für die wärmste Ecke Deutschlands mehr als ungewöhnlich.

Schnee-Chaos in Spanien

Ungewöhnlich auch die starken Schneefälle in China und den USA. Die Nordhalbkugel hat am 17. Januar einen Stebefallüberschuß von 960 GT (Mrd.to) gegenüber dem Mittel der Jahre 1982-2012 aufzuweisen.  Doch der Wintereinbruch mit nie gesehenen Schneestürmen erreicht auch den Süden: Denn nicht nur in Deutschland sorgte der Winter-Einbruch in Deutschland für einen kilometerlangen Stau auf der Autobahn, nun ereignete sich ein ähnlicher Vorfall im sonst so warmen Spanien. Hunderte Reisende strandeten am Freitag mit ihren Fahrzeugen in einem kilometerlangen Stau, einsetzender Schneefall und eisige Kälte sorgen kurz darauf für den Einsatz der Armee. Auch ein Flughafen musste wegen der winterlichen Verhältnisse kurzzeitig seinen Betrieb einstellen.

Ereignet hatte sich der winterliche Vorfall auf der Fernstraße N-122 zwischen den Städten Sória und Ágreda im Norden Spaniens: Rund 500 Fahrzeuge, darunter viele Fernlastwagen, steckten infolge starker Schneefälle und bei klirrender Kälte am Freitagabend auf der Fernstraße fest. Dies berichtete unter anderem der staatliche TV-Sender RTVE. Demnach sinken in der autonomen Gemeinschaft Kastilien und León in höheren Lagen nachts aktuell die Temperaturen auf weiter unter minus zehn Grad. Um die hunderten gestrandeten Reisenden in Sicherheit zu bringen, wurde kurzerhand das Militär mobilisiert. (TPL)

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