Gewalttätiger Afrikaner (Symbolbild: shutterstock.com/Von Marcos Mesa Sam Wordley)
Gewalttätige Zuwanderer (Symbolbild: shutterstock.com/Von Marcos Mesa Sam Wordley)

Afghanische und tunesische Faeser-Gäste: Schlimmer Kriminalitäts-Anstieg in Bus und Bahn

Im grün-schwarz regierten Baden-Württemberg hat das Innenministerium geradezu schockierende Zahlen zu Gewalttaten im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPN) herausgegeben: 136 Prozent mehr Straftaten durch Afghanen im Jahr 2022, 117 Prozent mehr durch Tunesier. Die Zahl der erfassten Straftaten durch ukrainische Tatverdächtige, die insgesamt keinen hohen Anteil ausmachen, ist stark gestiegen – um ganze 305 Prozent.

Die Zahl der Straftaten durch Nicht-Deutsche ist im grün-schwarz regierten Ländle im Jahr 2022 massiv angestiegen. Das musste der Schwiegersohn des verstorbenen CDU-Ewigkeitspolitikers Wolfgang Schäuble, Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl, aufgrund einer Kleine Anfrage des sicherheitspolitischen Sprechers der AfD-Fraktion im Baden-Württembergischen Landtag, Hans-Jürgen Goßner, bestätigen.

► Die neuesten Zahlen des Innenministeriums zeigen einen drastischen Anstieg der Straftaten im Jahr 2022! Ganze 35.778 Tatverdächtige wurden landesweit ermittelt, darunter Schwarzfahren, verbotener Waffenbesitz und Körperverletzung.
► Zwei Drittel der Täter sind Ausländer, darunter auffällig viele Afghanen (3.505), Syrer (1.871) und Türken (1.827). Auch Tatverdächtige aus Afrika, wie Algerier (1.279) und Tunesier (787), halten die Polizei in Atem.
► Ungewöhnlich: Die Zahl der erfassten Straftaten durch ukrainische Tatverdächtige, die insgesamt keinen hohen Anteil ausmachen, ist stark gestiegen – um ganze 305 Prozent.
► Die Zahlen, die auf eine Anfrage der AfD zurückgehen, zeigen einen schockierenden Anstieg von rund 19 Prozent bei den Strafanzeigen in Baden-Württemberg im Vergleich zum Vorjahr.
Besonders besorgniserregend ist der Anstieg von Angriffen auf Schaffner und Busfahrer. 230 Bedienstete wurden körperlich attackiert, darunter ein schockierender Vorfall in Asperg, bei dem ein 62-jähriger Busfahrer niedergeprügelt wurde. Konkret wurden 136 Prozent mehr Straftaten durch Faesers Gäste aus Afghanistan und  117 Prozent mehr durch ihre Goldstücke aus Tunesien verübt.

Somit ist im benannten Kriminalitätsfeld ihre Zahl im Jahr 2022 um sagenhafte 31 Prozent im Gegensatz zum Vorjahr gewachsen. Wohlgemerkt handelt es sich dabei  allein um die Zahl der nicht-deutschen Tatverdächtigen, die diesen Anstieg ausmacht.

Die Erklärung von Thomas Strobl, ein Politiker dessen Partei diesen Wahnsinn zu verantworten hat, erklärt hierzu:„Die Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 haben grundsätzlich zu einer positiven Entwicklung der Sicherheitslage beigetragen. Mit dem Wegfall der notwendigen Beschränkungen sind im Jahr 2022 nicht nur das bisher normale gesellschaftliche Leben, sondern ein Stück weit auch Teile der Kriminalität zurückgekehrt.“ Weiter heißt es in der billigen Ausrede des Ministeriums, dass das “vermehrte Zusammentreffen von Menschen zu mehr “Tatgelegenheiten” geführt habe, was den Anstieg für das Jahr 2022 im Vergleich zu den Pandemiejahren erkläre.

Vollkommener Quatsch, sprich eine dreiste Lüge. Denn: Die Zahl der deutschen Tatverdächtigen ist nicht angestiegen – sondern sogar um 0,6 Prozent zurückgegangen. Insgesamt wurden im Jahr 2022 in Bussen und Bahnen in Baden-Württemberg 35.778 Straftäter registriert, 12.030 davon Deutsche, 23.748 Nicht-Deutsche.

Von Frau Faeser ist nicht bekannt ob die Dame, wie das billige Fußvolk, ihren SPD-Astralkörper von Bus und Bahn bewegen lässt. Von Gestalten wie Baerbock und Habeck eigentlich – bis auf die sau teuren Showfotos im ÖVP aufgenommen –  ebenfalls nicht.

Der sicherheitspolitische Sprechers der AfD-Fraktion im Baden-Württembergischen Landtag, Hans-Jürgen Goßner erklärt hierzu auf X: “Wir erleben einen drastischen Anstieg der Kriminalität im ÖPNV durch Nicht-Deutsche. Es ist höchste Zeit, Migranten ohne Aufenthaltstitel konsequent abzuschieben! Die Sicherheit unserer Bürger steht auf dem Spiel. Wir dürfen nicht tatenlos zusehen. Es ist Zeit zu handeln.”

(SB)

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