Sawsan Chebli (Bild: IMAGO / Metodi Popow)

Peinlich, peinlicher, Chebli

Seit nicht einmal die Berliner SPD noch irgendeine Verwendung für ihr früheres Quotenwunder Sawsan Chebli hat, kompensiert diese ihre Bedeutungslosigkeit nicht nur als kläglich erfolglose Autorin linkswoker Bücher, sondern flutet Twitter auch mit sinnfreien bis geschmacklosen Kommentaren darüber, was Muslimen wie ihr in Deutschland und aller Welt angeblich alles angetan wird. In ihrer jüngsten Entgleisung zum Thema Gaza-Krieg jammerte sie: „Gaza ist inzwischen ein Friedhof für Kinder. Wer nach über 10.000 getöteten Kindern in Gaza, tausenden unter den Trümmern, die mit hoher Wahrscheinlichkeit tot sind, immer noch gegen einen Waffenstillstand ist, sollte sein Herz untersuchen lassen. Da ist was nicht in Ordnung.“

Chebli, die selbst einer riesigen palästinensischen Sozialhilfe-Dynastie entstammt, die es sich in Deutschland auf Kosten der Allgemeinheit gut gehen ließ, erwähnt mit keinem Wort, dass die israelische Militäraktion in Gaza einzig und allein das Ergebnis des barbarischen Hamas-Massakers vom 7. Oktober ist und der von ihr geforderte Waffenstillstand der Terrororganisation nur helfen würde, sich zu regenerieren. Hinter ihrem Gefasel steckt natürlich der uralte islamische und linke Judenhass und die Parole „Free Palestine“.

Fragwürdige Gesellschaft

Einer ihrer Twitter-Leser wies Chebli dann auch umgehend darauf hin, mit wem sie sich mit ihrem Geschwätz gemein macht, indem er auf Zitate von vier Hamas-Offiziellen verwies: So erklärte Ahmad Bahr 2012: Tötet alle (Juden), ohne auch nur einen einzigen übrigzulassen.“ Yahia Sinwar, der Hamas-Chef im Gazastreifen und Urheber des Oktobermassakers sagte 2018: „Wir werden die Grenze zu Israel einreißen und ihnen die Herzen aus dem Leib reißen.“ Scheik Hamad Al-Regeb forderte im letzten Jahr die völlige Ausrottung der Juden. Und Fathi Hamad rief 2019 dazu auf, jeden Juden weltweit abzuschlachten.

Dies ist die Gesellschaft, in die Chebli sich begibt, indem sie ihren rührseligen Propaganda-Unfug verbreitet. Konsequenzen wird dies für sie natürlich nicht haben, da ihr Status als Palästinenserin, Muslima und SPD-Mitglied ihr völlige Narrenfreiheit garantiert. (TPL)

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