Jean Peters ( Waldemar Vinz; siehe Link; CC0)

Es wird immer ekelhafter: „Correctiv“-Mitarbeiter fiel mit Gewalt gegen AfD-Politikerin auf

Dass, was “Correctiv”, das links-grüne, mit Staats- und linken Unterstützergeldern finanzierte Scheinmedium, abgeliefert hat, entpuppt sich aktuell zu einem nie dagewesenen Skandal. Nicht nur, dass der Verfassungsschutz in das Ausspionieren eines privates Treffen involviert gewesen sein könnte. Nicht nur, dass ein Correctiv-Journalist im  ARD-„Presseclub“ über das Wort “Deportation” gelogen hat, und nun klammheimlich aus einer Ankündigung über ein Correctiv-Buch zur AfD gestrichen wurde. Ein “Journalist” von Correctiv ist zudem ein fanatischer Anti-AfD-Aktivist, der bereits 2016 Frau von Storch eine Torte ins Gesicht warf und dafür rechtskräftig verurteilt wurde.

Es offenbart sich immer klarer, dass das Correctiv-Machwerk unter dem Titel “Geheimplan gegen Deutschland” eine riesengroße “Fake-Story ist. Das mit Steuergeldern und linken Geldgebern finanzierte Journalisten-Netzwerk  berichtete – besser gesagt log- über angeblich geplante Massendeportationen, über welche auf besagtem Treffen angeblich gesprochen worden sei, was wiederum von den Mainstreammedien artig und ungeprüft umgehend verbreitet worden war.

Das Onlinemedium Tichys Einblick hatte darüber hinaus berichtet, dass der Verfassungsschutz Informationen über das Treffen am 25. November in Potsdam gehabt und diese an Correctiv weitergegeben habe. Nachdem zwei Abgeordnete daraufhin den Erkenntnisstand der Bundesregierung abfragten, kam eine mehr als dubiose Antwort: Die Frage könne „aufgrund entgegenstehender überwiegender Belange des Staatswohls“ nicht beantwortet werden, hieß es in der Antwort des Staatssekretärs Mahmut Özdemir. Durch die Beantwortung könnten „Rückschlüsse auf den Erkenntnisstand des BfV und gegebenenfalls die nachrichtendienstlichen Methodiken und Arbeitsweisen ermöglicht werden, wodurch die zukünftige Erkenntnisgewinnung des BfV aufgrund entsprechender Abwehrstrategien nachhaltig beeinträchtigt oder in Einzelfällen sogar unmöglich gemacht wird“. Komisch nur: die beiden Abgeordneten hatten in ihrer Anfrage mit keinem Wort den Verfassungsschutz erwähnt. Trotzdem antwortet der Staatssekretärin im Namen des Verfassungsschutzes.

Das unglaubliche Schmierentheater, dass einzig und allein dazu dient, die politische Konkurrenz zu zerstören und die eigene linke Machtbasis zu schützen, geht noch viel weiter: So hat Correctiv das Wort „Deportation“, mit dem es Stimmung machte und wie Pestbazillen verbreitete, klammheimlich aus einer Ankündigung über das Buch „Der AfD-Komplex“ gestrichen. Das hat wiederum hat der X-Blog  ÖRR-Blog aufgedeckt.

In dem Machwerk soll es bis vor kurzem noch geheißen haben, „Pläne zur Deportation Millionen Deutscher“. Plötzlich ist dort von „Vertreibungen von Millionen Menschen aus Deutschland“ die Rede.

Einmal mit, einmal ohne „Deportation“. Die alte (links) und die neue „Correctiv“-Buchankündigung.

Das schamlose Lügen über das “Geheimtreffen” und über das dort Gesprochene wurden auch im öffentlich-rechtlichen ARD-„Presseclub“ am vergangenen Sonntag von der stellvertretenden „Correctiv“-Chefredakteurin, Anette Dowideit getragen, die wahrheitswidrig behauptete, ihr Portal habe „auch nicht von ‚Deportationen‘ gesprochen oder so“. Das Wort sei später von denen aufgebracht worden, die das „interpretiert“ haben. Richtig ist, dass die Plattform eine Linie zu den Plänen der „Nationalsozialisten, vier Millionen Juden auf die Insel Madagaskar zu deportieren“, gezogen hatte.

Und nun kommt auch noch heraus: Einer der angeblichen “Journalisten” von Correctiv ist in Wirklichkeit ein fanatischer Anti-AfD-Aktivist, der bereits 2016 der AfD-Politikerin von Storch eine Torte ins Gesicht warf und dafür rechtskräftig verurteilt wurde. Während einer parteiinternen Veranstaltung in Kassel drang der Radikalinski als Clown verkleidet in einen Sitzungsraum ein und warf der heutigen Bundestagsabgeordneten Beatrix von Storch mit voller Wucht eine Torte ins Gesicht.

Konkret geht es um den Correctiv-Schreiberling Jean Peters. Der Autor ist, wie die JF schreibt, mitverantwortlich für die vor zwei Wochen initiierte, szenische Darstellung des „Geheimplans“ im staatlichen Berliner Ensemble. Mit dem so erlangten Ruhm legte der clowneske „Aktionskünstler“ dann eine Blitzkarriere hin. Seiner widerlichen Gangart scheint der linksradikale Peters treu geblieben zu sein. 2019 hatte er als einer von drei Journalisten vorab Kontakt zu dem Produzenten des Ibiza-Videos, das den damaligen österreichischen FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache zu Fall brachte. Die Veröffentlichung fand nur wenige Tage vor der Europawahl statt. Danach wurde Peters dann Autor für die öffentlich-rechtliche Sendungen des Quotenclowns Jan Böhmermann.

(SB)

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