Foto: Karl Lauterbach (über dts Nachrichtenagentur)

Lauterbach freut sich auf neuen EU-Impfplan

Ist das nicht schon wieder etwas voreilig? Wurde der neue Impfstoff wirklich durchgetestet? Wie viele Krebserkrankungen konnten denn im Vorfeld verhindert werden, wenn man gar nicht weiß, wer, wann, warum und wie heftig welchen Krebs bekommt? Gibt es in diesem Fall mal keine schweren Nebenwirkungen?

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) begrüßt den Impfplan der EU-Kommission gegen Krebs. “Dass sich Europa dem Kampf gegen Krebs zuwendet, ist dringend notwendig”, sagte er der “Rheinischen Post” (Donnerstagsausgabe).

“Unser Ziel muss es sein, Krebs wenn möglich zu verhindern und – falls das misslingt – Krebs schnell zu erkennen und richtig zu behandeln”, so Lauterbach. Krebsprävention und Screening sowie eine evidenzbasierte Medizin seien die besten Waffen im Kampf gegen den Krebs. Die Krankenhausreform in Deutschland sei diesem Ziel besonders verpflichtet. “Mit mehr Spezialisierung lassen sich viele Menschen retten”, ergänzte der Gesundheitsminister.

Die EU-Kommission hatte am Mittwoch ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem die Mitgliedstaaten in die Lage versetzt werden sollen, die Impfquote gegen Gebärmutterhalskrebs auf 90 Prozent zu erhöhen. 40 Prozent der Krebserkrankungen in der EU seien vermeidbar, teilte die Kommission mit.

Man bekommt leider den Verdacht, dass hier wieder einmal ein Politiker der Pharmaindustrie den Weg bereiten will. Das Coronadrama hat uns diesbezüglich alle etwas sensibel gemacht. Vielleicht helfen ja auch Atemschutzmasken gegen Krebs. Müssten ja noch jede Menge auf Lager sein. (Mit Material von dts)

 

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