Containersiedlungen für Flüchtlinge: Überall in Deutschland "Neubausiedlungen", die andere Neubauten ruinieren (Symbolfoto:Imago/Stark)

Abgründe der Asyl-Industrie: Containersiedlung in Ulm sabotiert Neubauprojekt

Der Ulmer Gemeinderat hat beschlossen, dass im Stadtteil Wiblingen ein Großcontainerbau für die Aufnahme weiterer 250 Migranten errichtet werden soll, der nicht weniger als neun Millionen Euro (!) kosten wird. Das allein ist schon irrsinnig genug. Direkt neben dem geplanten Aufstellungsort jedoch ist zudem seit Jahren das Bauprojekt „Alte Schreinerei“ im Gange, das 41 Wohnungen in vier Häusern mit 51 Tiefgaragenstellplätzen umfasst. Zwei Häuser sind bereits bezugsfertig, das dritte soll im März fertig werden. Die Folge des geplanten Migranten-Containers ist, dass bereits drei Käufer und vier Mieter abgesprungen sind, wie Sebastian Hirn von der Hirn Immobilien GmbH entrüstet mitteilte. Er sieht einen „gewaltigen wirtschaftlichen Schaden“ für das mit viel Eigenkapital finanzierte Projekt auf die Firma zukommen.

Für die neun Millionen Euro, die der Container verschlingt, könne man, so Hirn weiter, „unsere gesamte Wohnanlage mit 41 Wohnungen sowie 51 Tiefgaragenstellplätze in bester energetischer Bauweise kaufen“. Bei einer Infoveranstaltung warf er den Verantwortlichen der Stadt vor: „Würde ich wie Sie bauen, wäre ich schon längst pleite.“ Nach jahrelangen Diskussionen über die Gestaltung der Alten Schreinerei am Ortseingang, wo nun die Container-Siedlung platziert werden soll, komme er sich „als Unternehmer verarscht vor“. Damit nicht genug, hat die Stadt auch noch weitere acht Millionen Euro für den Kauf eines alten Hotels investiert, neben dem sich mehrere Bordelle befinden.

Bürgervermögen wird vernichtet

Das Vermögen der Bürger wird vernichtet, um Millionen von Menschen zu beherbergen, die keinerlei Aufenthaltsberechtigung in diesem Land haben. Die Anwohner werden dadurch einer permanenten Gefahr ausgesetzt, wie der explosionsartig ansteigende Anteil der Migrantenkriminalität landauf landab zeigt. Es ist beispiellos, dass das Vermögen und die Sicherheit der eigenen Bürger von Bundes- und Landesregierungen dermaßen verantwortungslos behandelt werden.

Anstatt endlich Widerstand gegen diese gemeingefährliche Idiotie zu leisten, beschließen weltfremde Politiker einfach die Errichtung immer neuer Unterkünfte für Migranten, die sie den Bürgern vor Ort aufzwingen, ohne sich im Geringsten um die sozialen, finanziellen und kulturellen Folgen zu kümmern. Der soziale Frieden wird dadurch zerstört, während die mehr als berechtigte Kritik an diesem Wahnsinn auch noch als rechtsradikal diffamiert wird. Irgendwann wird sich der geballte Frust auf eine Weise entladen, die die gesamte politische Struktur des Landes ins Wanken bringen wird. (TPL)

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