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Für Alice Weidel ist der Verfassungsschutz der wahre Verfassungsfeind

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Man muss diese Frau bewundern, sie lässt sich nicht so leicht klein kriegen, sondern teilt prächtig aus. Dabei zeigt sie klare Kante, beleidigt nicht und präsentiert uns stattdessen schonungslos die Wahrheit:

AfD-Chefin Alice Weidel hat das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) mit heftigen Vorwürfen kritisiert. Dieses sei “selbst ein Verfassungsfeind”, sagte Weidel am Samstagabend auf einer AfD-Veranstaltung in Karlsruhe.

Das Bundesamt sei nur eine “pseudo-neutrale Behörde” und benachteilige die AfD, so Weidel. Damit sei der Parteienwettbewerb, der in der Verfassung verankert sei, gestört. Nach ihren Worten müsse der Verfassungsschutz eigentlich eher gegen das Recherchekollektiv Correctiv vorgehen, dieses arbeite mit Stasi-Methoden und werde mit Steuergeldern finanziert.

Das BfV sieht die AfD und ihr nahestehende Organisationen seit Jahren lächerlicherweise, weil parteipolitisch motiviert als rechtsextremistischen Verdachtsfall, auch verschiedene Landesbehörden für Verfassungsschutz haben die Partei entsprechend im Visier.

Leider aber zeigen viele Deutsche, dass sie aus der dunklen Vergangenheit nichts gelernt haben und demonstrieren im Auftrag und sogar gemeinsam gegen die einzige Opposition in diesem Land, bilden sogar einen “Schutzwall der Lemminge” um den Reichstag, damit die katastrophale Regierung ungestört weiterhin das Land zerstören und die Menschen verarmen können.

Noch wackelt das linke Lügengebäude, funktioniert die mediale Gehirnwäsche. Aber nicht so, wie gedacht:

Die AfD bleibt in den Umfragen weiterhin zweitstärkste Kraft.

Im sogenannten “Sonntagstrend”, der wöchentlich für die “Bild am Sonntag” hoben wird, verzeichnet die AfD einen Rückgang um einen Prozentpunkt und kommt nun auf 20 Prozent. Die Union verliert einen Punkt, bleibt aber mit 30 Prozent klar vorne. Die SPD kann einen Punkt im Vergleich zur Vorwoche hinzugewinnen, kommt nun auf 15 Prozent. Die Grünen bleiben bei 13 Prozent, die FDP verharrt erneut unter der Fünf-Prozent-Hürde, kommt wie in der Vorwoche auf 4 Prozent. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) kann seine 7 Prozent aus der Vorwoche verteidigen. Die Linke erreicht wie in der Vorwoche 4 Prozent. Die sonstigen Parteien könnten 7 Prozent (+1) der Stimmen auf sich vereinen, davon 3 Prozent Freie Wähler.

Insa-Geschäftsführer Hermann Binkert sagte der “Bild am Sonntag”: “Da 15 Prozent der Wählerstimmen an Parteien fallen, die an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern, darunter die bisher im Bundestag vertretenen Parteien FDP und Linke, sind parlamentarische Mehrheiten bereits ab 43 Prozent möglich. Schwarz-Rot und Schwarz-Grün kämen derzeit auf parlamentarische Mehrheiten.” Für die “Bild am Sonntag” hatte Insa 1.202 Personen im Zeitraum von 29. Januar bis zum 2. Februar befragt (TOM).

Höchste Zeit, dass die WerteUnion das politische Spielfeld betritt und die CDU schrumpfen lässt. Es ist allerdings zu befürchten, dass die Linksextremen noch mal eskalieren werden und wie damals die SA auf ihre politischen Gegner losgehen. Aussagen, die bei der letzten “Demo gegen Rechts” gemacht wurden, könnten darauf hinweisen. (Mit Material von dts)

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