Best Frieds: Scholz und Gusko (Olaf Scholz (Bild: shutterstock.com/photocosmos1)/ Bild: Jeannette Gusko (IMAGO / Middle East Images)

Verschwörungspraxis? Scholz traf sich kurz vor „Geheimkonferenz“ mit Correctiv-Geschäftsführerin

Der Horrorkrimi um Correctiv entwickelt sich zu einer Staatsaffäre: Eine Woche vor dem “Geheimtreffen” in Potsdam traf sich Bundeskanzler Scholz höchstpersönlich mit der linken Propagandaschleuder Correctiv und zwei Tage vorher fand ein weiteres Gespräch im Bundeskanzleramt statt. Die mehr als berechtigte Frage: Wie lange lassen sich die Deutschen noch von dieser rotgrünen Berliner Bande des Schreckens für dumm verkaufen?

Das, was rund um das Potsdamer “Geheimtreffen”, “aufgedeckt durch das, mit Steuergeld finanziertem, linken staatstreuen Propagandaladen Correctiv, hochschwappt, hat das Zeug, sich zu einer Staatsaffäre auszuwachsen. In einem Beitrag berichtet das Nachrichtenmagazin Nius exklusiv weitere Ungeheuerlichkeiten:

Unmittelbar vor „Geheimtreffen“ am 25. November 2023 in Potsdam kam es zu zwei Begegnungen zwischen der Correctiv-Geschäftsführerin, Jeannette Gusko, und Vertretern des Bundeskanzleramts. Damit aber mit der staatstreuen Abstimmung nicht genug: Nur acht Tage vor dem privaten, durch Correctiv ausspioniertes Treffen am Lehnitzsee traf Gusko sich bereits persönlich auf Bundeskanzler Olaf Scholz.

Auf eine schriftliche Frage des AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Moosdorf geht nun genau das aus der Antwort dieser Bundesregierung. Darin heißt es laut Nius: „Eine Begegnung des Bundeskanzlers mit der Geschäftsführerin von Correctiv, Frau Gusko“, hat „spontan am Rande der Konferenz Ostdeutschland 2030 am 17.11.2023“ stattgefunden. Zudem fand zehn Tage vorher, am 7. November 2023, eine “Diskussionsrunde im Bundeskanzleramt” statt, bei der Correctiv-Geschäftsführerin Gusko teilnahm und unter anderem auf den Ostbeauftragten der Bundesregierung, Carsten Schneider (SPD), traf, heißt es zu dem, nur noch als unglaublich zu nennenden Vorgang.  Zählt man nur die bislang bekannten nicht-öffentlichen Treffen und Diskussionsveranstaltungen aus den letzten vier Jahren zusammen, trafen Regierungsvertreter und Correctiv-Journalisten insgesamt ELFMAL!!! aufeinander.

Was bei den “Treffen” besprochen wurde, darüber will das Scholz-Regime dem Bürger keine Auskunft erteilen. Diese nicht-öffentlichen Treffen, die “Journalistinnen und Journalisten in Ausübung ihrer durch die Pressefreiheit geschützten Redaktions- oder Recherchetätigkeit mit Vertreterinnen und Vertreter von Behörden führen” würden dem – Achtung! – “m Recherche- und Redaktionsgeheimnis unterliegen”, heißt es in der Antwort.

Bezüglich des widerlichen Propagandastückes “Geheimtreffen Potsdam” ist nun klar: Als Jeannette Gusko sich am 17. November auf Olaf Scholz traf, wusste ihr Laden Correctiv schon längst darüber Bescheid, dass das Treffen zwischen AfD-Politikern, rechtskonservativen Aktivisten, Unternehmern und Vertretern der Werte-Union infiltriert wird. Der in Potsdam eingeschleuste “Gast”, der unter dem Alias Walter Redelfs agierte, checkte laut Nius über die Website booking.com nach Informationen von NIUS bereits am 16. Oktober im Gasthaus am Lehnitzsee ein – einen Monat vor dem privaten Treffen zwischen Gusko und Scholz und zwei Wochen, bevor einer der Gastgeber, Gernot Mörig, eine Einladung verschickte, in der erstmals der Name Martin Sellner fiel.

Bei der Correctiv-Geschäftsführerin Jeannette Gusko handelt es sich nach eigenen Angaben um eine „Verfechterin sozialer Gerechtigkeit“, „Anführerin für Systemveränderungen“ und „Feministin“, die seit Jahren im Milieu der Kanzlerpartei SPD bestens vernetzt ist. Zudem hat die umtriebige Gusko die ultralinken Internetplattformen wie Change.org und GoFundMe mit aufgebaut. Die Correctiv-Geschäftsführerin trat laut Nius mehrmals bei Veranstaltungen der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung auf und hielt auf einem SPD-Parteitag eine Rede. Zudem ist sie befreundet mit der Ausnahme-SPD-Politikerin, der “Palästinenserin und Muslimin” Sawsan Chebli. Seit Jahren, spätestens seit 2015 turnt Jeannette Gusko auch im Bundesfamilienministerium herum, als die SPD-Politikerin Manuela Schwesig die Behörde leitete und ihr Einladungen zukommen ließ. Dort referierte sie vor Kommunalpolitikern zum Thema Social Media. Die 1984 in Berlin geborene Aktivistin erhielt dafür eine Aufwandsentschädigung von 200 Euro, wie das Bundesfamilienministerium NIUS bestätigte.

Klar steht: “Begegnungen” zwischen dem “Recherchenetzwerk” Correctiv und der Scholz-Regierung sind vor dem Hintergrund mehr als nur “brisant”. Denn: In den vergangenen Wochen dürften mehr als nur Zweifel an der journalistischen Unabhängigkeit von Correctiv aufgekommen sein. Eine aufwendige Recherchen von NIUS hatten enthüllt, dass Correctiv in den vergangenen zehn Jahren mehr als 2,5 Millionen Euro Steuergelder aus Finanzmitteln des Bundes und Länder erhalten hatte. Viele, die sich als „gemeinwohlorientiert“ und „unabhängig“ verkaufenden linken Propagandaschleuder wären ohne die finanzielle Fütterung mit Steuergeld aus den Ministerien nicht möglich gewesen.

Auf der Homepage “Potsdam-Treffen” erfahren Sie über das “Geheim”-Treffen von den Beteiligten, was wirklich geschah.

Das Perverse an dem unglaublichen Vorfall ist jedoch: Mutmaßlich würden die linken Wahlschafe und gratismutigen Demo-gegen-Rechts-Kämpfer die Wahrheit über dieses ganze widerliche Schmierentheater nicht einmal dann glauben, wenn Scholz seine rote Hose herunterlassen und es ihnen selbst erzählen würde. Hauptsache der Smartphone-Akku ist voll genug für das einheitliche Winken am Abendhimmel.

(SB)

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