Bald überall im Handel? Symbolfoto: Imago

Riesen-Geschäft für Araber-Clans: Mit Bezahlkarte für Flüchtlinge dicke Kasse machen

Es ist dem Erstarken der AfD und somit dem politischen Druck auf diese Regierung zu verdanken, dass sogenannte Asylbewerber oder Flüchtlinge, nicht mehr mit Bargeld, sondern mit einer Bezahlkarte ausgestattet werden. Während die Grünen das menschenunwürdig finden und die Bezahlkarte blockieren, haben kriminelle Araberclans hier einmal mehr ein Riesengeschäft entdeckt. 

Noch vor den Ost-Wahlen soll die sogenannte Bezahlkarte fertig sein. Nicht etwa, weil die Ampelregierung erkannt haben könnte, dass an den Geldgeschenken, verteilt an die Glücksritter der islamischen und afrikanischen Welt,  dringend etwas geändert werden müsste. Nein. Die Bezahlkarte soll eingeführt werden,  damit die AfD in den anstehenden Landtagswahlen damit nicht punkten kann.

Wie die BZ berichtet, arbeiten Araberclans laut Insiderinformationen aktuell an einem System, bei dem die Bezahlkarte für sogenannte Flüchtlinge sich für die kriminellen Familienverbünde als Goldgrube erweisen könnte. Die Araberclan-Idee: Der Bezahlkartenbesitzer, auch Flüchtling genannt, kauft z.B. für 400 Euro ein, drückt 40 Euro an den Vermittler ab und kann 360 Euro entweder bar erhalten oder über ein Geldtransfer-System ins Heimatland schicken. Denn, so hat es sich diese Regierung ausgedacht und auch schon verabschiedet: Das Geld des Steuerzahlers, mit dem die Bezahlkarte finanziert wird, funktioniert wie eine Guthaben-basierte Karte mit Debit-Funktion.

Dass diese kriminelle Clans genau wissen, wie sie sich dieses Land aufgrund der verblödeten Verantwortungslosigkeit der Regierenden zur Beute machen können, zeigt einmal mehr die Aussage eines Insiders: „Sogar die Idee von einem provisorischen Supermarkt wird diskutiert“. Das Prinzip funktioniert wie bei den Corona-Zahlungen, mit welchen sich der kriminelle Araber-Import bereits gesund gestoßen hat.

Die jüngsten Plänen der Araberclans, die Steuerzahler dieses Landes wieder einmal auszunehmen, hat sich bereits NRW-Ewigkeits-Innenminister Herbert Reul mit einer bereits bekannten Worthülse bemerkbar gemacht. Der CDU-Funktionär, dessen Partei diese Entwicklung ursächlich zu verantworten hat, bemerkt: “Dass Clans sich immer wieder neue Möglichkeiten für ihre windigen Geschäfte suchen, wundert mich nicht – gerade weil in den letzten Jahren der Ermittlungsdruck deutlich gestiegen ist.“ Daran hängt der CDUler das Versprechen: „Hier müssen die Entwicklungen genau im Auge behalten werden. Unsere Behörden werden das tun.“

Um die Bezahlkarte rechtssicher zu machen, benötigt es laut BZ eine bundeseinheitliche, rechtssichere Lösung. Wird die Karte ohne Gesetzes-Änderung eingeführt, können diese sogenannten Flüchtlinge irrsinnigerweise eine Geldauszahlung einklagen und das System zusammenbrechen lassen. Genau wie bei der Verschärfung des europäischen Asylsystems blockieren aktuell die Grünen auch die notwendige Änderung des  Asylbewerberleistungsgesetzes.

(SB)

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