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Das Donnern des Muezzins: Der islamische Gebetsruf

Dominanz in der Gesellschaft sind Folgen von offensiven Regeln und Ritualen, die den öffentlichen Raum prägen. Derlei Regeln und Rituale finden sich in allen Religionen und sind einerseits Produkt, andererseits jedoch auch Produzent der Geschichte und des Charakters dieser Religionen.

Von P.I.NEWS

Durch sie gewinnen auch Außenstehende einen Eindruck, während sie für die Gläubigen eine zentrale Rolle in ihrem Alltag spielen. Sichern diese Rituale jedoch auch die weltliche Ordnung im Sinne einer Religion, so werden sie politisch.

Ein Beispiel hierfür sind islamische Prozessionen auf öffentlichen Plätzen innerhalb westeuropäischer Großstädte, deren Zahl sich in den letzten Jahren massiv erhöht hat. Diese optische Raumnahme wird nicht selten auch vom Ruf des Muezzins, des muslimischen Gebetsrufer, akustisch begleitet. Sie sind das moderne Gegenstück der jahrhundertelangen Traditionen des Glockenläutens, das Gläubige nah und fern hören konnten.

Für den Orientalisten Professor Tilman Nagel sind Muezzin und Gebetsruf klare Zeichen für eine Machtdemonstration gegenüber dem Westen. In seinem neuen Buch „Das islamische Pflichtgebet und der Gebetsruf“ analysiert er die historische und moderne Bedeutung dieser beiden religiösen Elemente. Eine zentrale These Nagels ist dabei, dass sich das politische und religiöse Handeln der in Europa lebenden Moslems nicht trennen lasse. Jede weltliche Macht wurde und wird zum Teil bis heute aus der Überzeugung an den einzig wahren Gott abgeleitet.

Was bislang als Verschwörungstheorie oder fremdenfeindliche Hetze abgetan wurde, taucht mit der Parteigründung „Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch“ (DAVA) als verlängerter Arm Ankaras wieder auf der Bildfläche auf: Die Unterwanderung der westlichen Demokratie durch islamische Interessengruppen. Bislang existiert die Partei nur auf dem Papier. Doch könnte sie viele Moslems erreichen, die ihre traditionelle Lebensart in Deutschland gefährdet sehen.

In Nagels Buch taucht die Untrennbarkeit zwischen dem Weltlichen und dem Spirituellen in Form des Pflichtgebets auf. Dieses forme ein Band zwischen Allah und den Menschen und wer es unterlasse, sei ungläubig geworden. Nur wer die, so muss es auf Außenstehende wirken, extremste Form des Islams auslebe, könne ein guter Moslem sein – so die Ansicht der islamischen Gelehrten.

Ähnlich bewertet Nagel auch den Muezzinruf – anders als die Kirchenglocken verdeutlicht der Ruf zum Gebet auch die Herrschaft über die Ungläubigen, frei nach dem Satz: „Jeder, der diesen Ruf hört, untersteht Allah.“ Der renommierte Orientalist kommt dabei zu einem desillusionierenden Schluss: „Der Gebetsruf bedeutet […] stets auch eine Herabwürdigung aller anderen Religionen […] und wird von den Schariagelehrten nicht zuletzt als ein wesentliches Mittel zur unabwendbar allmählichen Ablösung dieser Religionen, Gesetze und Daseinsordnungen durch den Islam verstanden.“

Die Bundesregierungen haben diese Feindhaltung ihrer (Dauer-)Gäste jahrzehntelang ignoriert und könnten schon bald die Geister verfluchen, die sie riefen. Argumente gegen die schon lange nicht mehr schleichende Islamisierung Deutschlands gibt es genug, doch Tilman Nagel legt mit „Das islamische Pflichtgebet und der Gebetsruf“ interessante Hintergründe und wichtige Zusammenhänge offen, die bislang unentdeckt geblieben sind. So wird das Buch zur Pflichtlektüre für alle, die islamkritisch denken oder Deutschland als christlich-humanistische Nation empfinden.

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