Dänische Gleichstellungsministerin Marie Bjerre (Bild: Dänische Regierung)

Aus mit dem Trans-Wahnsinn – Dänemark stellt klar: Es gibt nur zwei Geschlechter

Während der Satz “Es gibt nur zwei Geschlechter” bei der, durch Steuergelder finanzierten linksradikalen Meldestelle “Berliner Register” schon als rechtsextrem gilt, fährt die – nach Berliner Lesart “rechtsextreme” – dänische Regierung einen harten Kurs gegen die durchgeknallte, gemeingefährliche Trans-Ideologie.

In der Hauptzentrale der linksgrünen Geisteskrankheiten, der deutschen Hauptstadt Berlin, können in allen zwölf Bezirken dank des sogenannten “Berliner Registers” Äußerungen von Bürgern durch Bürger denunziert werden, die unterhalb der Strafbarkeitsgrenze liegen. Auf den Webseiten der ebenso widerlichen wie gefährlichen Meldeportale heißt es: “In die Dokumentation der Berliner Register fliessen Vorfälle ein, die Bürger*innen im Alltag beobachten oder selbst erleben. Bei den Vorfällen handelt es sich um Aktivitäten der extremen Rechten, um rassistische Vorfälle im Alltag und Diskriminierung an verschiedenen Orten. Im Gegensatz zur Kriminalitätsstatistik der Polizei beziehen die Register auch Vorfälle in die Dokumentation ein, die keine Straftaten sind oder die nicht angezeigt wurden.”

Insofern gilt die Aussage – beispielsweise als Aufkleber – “Es gibt nur zwei Geschlechter” nach der Logik dieser links-grünen Geisteskranken als rechtsextrem. Jedoch nicht in jedem Fall. Wie eine leitende Mitarbeiterin gegenüber der NZZ  bestätigte, wird genau hingeschaut, von wem der Aufkleber stammt: Wenn er von der AfD ist, dann wird er in das staatlich geförderte Denunziationsportal aufgenommen.

Während in Berlin – aber auch mittlerweile in anderen Bundesländern- Bürger dazu aufgefordert werden, ihre Mitbürger für die Aussage “Es gibt nur zwei Geschlechter” aufgefordert werden, sie hinzuhängen und als rechtsextrem zu brandmarken, hat die dänische Regierung ihre “rechtsextreme” Fratze gezeigt und angekündigt, einen harten Kurs gegen die Trans-Ideologie zu fahren. So verkündete die dänische Gleichstellungsministerin Marie Bjerre von der liberalkonservativen Partei Venstre in einer Parlamentssitzung in der vergangen Woche, die “Nazi-Auffassung”, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Außerdem stellte die “Nazi-Braut” klar: Transfrauen sind keine biologischen Frauen. Schon im vergangenen Sommer verbot das dänische Gesundheitsministerium, dass Geschlechtsumwandlungen bei Kindern vorgenommen werden dürfen.

Damit geht Dänemark einmal mehr einen Weg, der sich vom links-grün gekaperten Deutschland maximal unterscheidet. Während die Ampel in Deutschland es mit dem gemeingefährlichen Selbstbestimmungsgesetz erlaubt, dass das Geschlecht – irrerweise auch von Kindern gegen den Willen ihrer Eltern – einmal im Jahr per Selbsterklärung zu ändern, korrigiert Dänemark den von LGBTQ-Funktionären aufoktroyierten Weg und orientiert sich an der klassischen Biologie. Selbes geschieht seit geraumer Zeit in Sachen muslimische Massenmigration. Auch hier ist Dänemark dem auf Selbstzerstörungskurs gebürsteten Deutschland voraus.

(SB)

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