Migrantische Gewalt gegen Frauen (Symbolfoto: Shutterstock.com)

Aber Hauptsache, der “Kampf gegen rechts” geht voran: Deutschland und Europa versinken in importierter Migrantengewalt

Die neueste Schreckensmeldung über einen sexuellen Serientäter “mit Zuwanderungsgeschichte” eine kommt aus Irland: In einem Altersheim soll dort ein afrikanischer Pfleger 21 weibliche Senioren vergewaltigt haben. In Österreich sorgt aktuell ein grauenhafter Fall von Massenvergewaltigung für Entsetzen, bei dem eine größtenteils aus türkischen und bulgarischen Jugendlichen bestehende Bande eine Zwölfjährige monatelang brutal sexuell missbraucht hat. Am Donnerstag wurden 17 (!) Verdächtige zwischen 13 und 18 Jahren festgenommen. Teilweise sollen bis zu acht Kinder und Jugendliche an den Gruppenvergewaltigungen beteiligt gewesen sein. Die Taten sollen die Verdächtigen per Video festgehalten und das Opfer damit erpresst haben. Die Ermittler stellten mindestens vier Handys sicher. Die Tatverdächtigen wurden, wie sich das für eine längst auch in Österreich etablierte moderne, bunte und antirassistische Justiz gehört, bereits alle wieder freigelassen.

Sowohl die Tat als auch die umgehende Entlassung der mutmaßlichen Täter hätten sich genauso auch in Deutschland abspielen können. Auch hier ereigneten sich allein in den letzten Tagen mehrere Fälle von Migrantengewalt, die zwar vermeldet werden, in der Regel aber sofort wieder aus den Schlagzeilen verschwinden. Am Mittwoch stach und schlug ein 21-jähriger „Deutsch-Bulgare“ auf zwei neun- bzw. zehnjährige Kinder ein.

Niemand ist mehr sicher

In der Woche zuvor hatte ein türkischstämmiger 17-Jähriger in seiner Schule vier Mitschüler mit einem Messer verletzt. Wie durch ein Wunder kam bei diesen beiden Taten niemand ums Leben. Dies betraf nur Fälle von Messergewalt; Sexualdelikte sind mittlerweile nur mehr Randnotizen im Alltagsgeschehen. So hielt es die Berliner Polizei erst drei Wochen nach der Vergewaltigung einer Frau mitten in einer U-Bahn durch einen “südländischen” Täter für nötig, die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Fahndung zu bitten.

Mit der millionenfachen Massenmigration ist der öffentliche Raum zum Dschungel geworden, in dem jeder jederzeit zum Opfer von Messerangriffen, Überfällen, Terroranschlägen, oder Vergewaltigungen werden kann. Niemand ist mehr sicher. Die migrantischen Täter werden meist in aller Eile für „psychisch krank“ erklärt und verschwinden in irgendwelchen Anstalten. Inzwischen ruft die Politik das ganze Land zu permanenten Demonstrationen gegen vermeintliche Rechtsradikale auf, zu denen längst alle gezählt werden, die sich diese Zustände nicht mehr bieten lassen wollen. Der Staat schaut tatenlos dabei zu, wie seine Bürger abgeschlachtet, vergewaltigt, beraubt und beschimpft werden und orchestriert lieber einen Kampf gegen eine nicht existierende rechte Bedrohung, während die öffentliche Sicherheit zusammenbricht. Die Ursachen dieser Kriminalität werden nicht bekämpft, sondern ignoriert oder verharmlost. Dass diejenigen, die dies anprangern und Änderungen verlangen, verfolgt werden, während die Täter mit Freisprüchen, Bagatellstrafen oder Psychiatrieaufenthalten davonkommen, grenzt schon an staatlicher Beihilfe zu solchen Untaten.

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