Multikulturelle Massenschlägerei (Symbolbild: JouWatch)

Blutige Ehren- und Beziehungsdelikte: Buntes “Familienleben” in Deutschland

Zu der mittlerweile täglich zu ergänzenden Chronik der Migrantengewalt muss nun auch ein Massaker in Magdeburg hinzugefügt werden. Ein 18-Jähriger soll seine Mutter und seine Geschwister losgegangen sein. Am Ende gab es zwei Todesopfer, darunter ein neunjähriger Junge und drei Verletzte- zwei Mädchen im Alter von 13 und 15 Jahren sowie ein weiterer Junge im Alter von 17 Jahren-bei denen es sich um die Geschwister des mutmaßlichen Täters handelt. Dieser habe laut Polizei „mit einem bislang unbekannten Gegenstand eingewirkt“ und konnte in der Nähe des Tatorts festgenommen werden. Alle Beteiligten stünden in einer “familiären Beziehung” zueinander. Für unbeteiligte Dritte habe keine Gefahr bestanden.

Man fragt sich, woher die Polizei dies im Nachhinein weiß. Unbeteiligte dürften jedenfalls gut daran getan haben, sich von der von Blutlachen gezeichneten Szenerie fernzuhalten, die abgesperrt wurde. Das Landeskriminalamt und die Spurensicherung auf, die weiteren Familienmitglieder, Zeugen und Einsatzkräfte werden seelsorgerisch betreut. Nachbarn berichten, dass es gegen 3.30 Uhr sehr lautes Geschrei auf der Straße und in der Wohnung der Familie gegeben habe. Etwas über eine Stunde später muss die Situation dann endgültig eskaliert sein. Zur Tatwaffe und den genauen Hintergründen des Vorfalls wurden keine Angaben gemacht. Laut „Bild“ handelt es sich bei den Beteiligten um Aserbaidschaner. Andere Medien halten sich mit solchen Angaben wie immer zurück. Hier ist nur von einem „Familienstreit“ ohne nähere Angaben die Rede. Mittlerweile ist man jedoch an solche Meldungen gewöhnt und weiß, dass umgehend mitgeteilt worden wäre, wenn es sich um Deutsche gehandelt hätte. Nun darf man gespannt sein, wie lange es dauert, bis der mutmaßliche Täter für „psychisch krank“ erklärt wird.

Lehrerin von “Familie” attackiert

Bereits am Donnerstag hatte sich auch im Saarland ein weiteres Beispiel der kulturellen Bereicherung ereignet, die seit 2015 gang und gäbe in diesem Land ist: Bei der Auseinandersetzung zwischen drei 15- und einem 16-Jährigen an einer Gemeinschaftsschule in Neunkirchen-Wiebelskirchen stürzte ein Schüler und verletzte sich leicht. Dabei blieb es jedoch nicht. Kurz darauf versuchte eine „wutschnaubende Menge“, bestehend aus sieben „aufgebrachten Familien-Angehörigen“ eines der Beteiligten der Rangelei, das Lehrerzimmer zu stürmen! Eine Lehrerin wurde bei dem Versuch, sie aufzuhalten, geschlagen, offenbar von einem 16-Jährigen. Am Ende waren drei Polizeistreifen und ein Krankenwagen vor Ort. Auch hier war es „Bild“, wo man erfuhr, dass es sich um Bulgaren handelte.

In offiziellen Mitteilungen war lediglich davon die Rede gewesen, dass die beteiligten Schüler und ihre Familien, „alle aus Neunkirchen oder dessen Stadtteilen stammen“. Die eigentliche Herkunft sollte auch hier möglichst verschwiegen werden. Doch dies verfehlt mehr und mehr seinen Zweck. Solche Barbareien gehören inzwischen zur Tagesordnung, und jeder, der diese Meldungen liest, weiß genau, dass hier nicht die Mayers und die Schulzes aneinandergeraten sind – und dass in diesem einst zivilisierten Land mehr und mehr das Gesetz des Dschungels Einzug hält. (TPL)

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