Woker Irrsinn macht's möglich: Als Trans-Migrant winken Vorteile (Symbolbild:Imago)

Neue Masche: Immer mehr nordafrikanische Ceuta-Flüchtlinge beantragen Geschlechtsänderung

Nicht nur in Deutschland, sondern überall wo die Linke in der westlichen Welt an der Macht ist, wird der woke Wahnsinn in Gesetzesform gegossen. Dies gilt auch für das sozialistisch regierte Spanien, wo vor einem Jahr ein „Selbstbestimmungsgesetz“ in Kraft trat,dass jeder Person ab 16 Jahren die freie Geschlechtswahl erlaubt. Dazu genügt ein Antrag beim Standesamt. Ärztliche Untersuchungen, vorherige Beratungen oder das Einverständnis der Eltern sind nicht vorgesehen. Die Ampel-Regierung plant für Deutschland ein nahezu identisches Gesetz. Aus den ersten offiziellen Zahlen der Regierung über dessen Auswirkungen geht hervor, dass es ausgerechnet die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika an der Grenze zu Marokko ist, die mit lächerlichen 49 Anträgen auf Geschlechtsänderung bei rund 85.000 Einwohnern den Spitzenplatz einnimmt.

Dort leisten jedoch knapp 4500 Polizisten und Soldaten ihren Dienst, da Ceuta auch ständiger Anlaufpunkt für Migrantenanstürme ist. In den letzten 12 Monaten haben sich nun 37 männliche Beamte entschieden, sich zu Frauen umschreiben zu lassen – jedoch nicht, weil ihnen plötzlich aufgefallen wäre, dass sie im „falschen“ Körper gefangen sind, sondern um in den Genuss der zahlreichen beruflichen Vorteile zu gelangen, die für Frauen vorgesehen sind. Aufgrund der natürlich ebenfalls eingeführten Frauenquoten winken nämlich schnelle Beförderungen.

Übergriffe von Neu-Frauen sind keine “geschlechtsspezifische Gewalt” mehr

Da man weder seinen Namen, noch seinen Familienstand oder sonst etwas ändern, sondern einfach nur auf einem Formular behaupten muss, dass man sich als Frau oder was auch immer fühlt, bietet sich die Ausnutzung des woken Gender-Irrsinns an. Bleibt der erhoffte berufliche Aufstieg aus, kann man „geschlechterspezifische Diskriminierung“ geltend machen und die Erfüllung unangenehmer Pflichten verweigern, wenn diese mit den körperlichen Gegebenheiten des selbstgewählten Geschlechts unvereinbar sind. Und schließlich können sexuelle Übergriffe der Neu-Frauen auf richtige Frauen nicht mehr als „geschlechtsspezifische Gewalt“ verfolgt werden. Attacken von Frauen auf Frauen werden nämlich weniger hart geahndet.

Man kann den Polizisten und Soldaten auf Ceuta nur gratulieren. Es gibt keinen besseren Weg, die beispiellose Idiotie des Wokeismus zu entlarven, als sie nach Kräften zum eigenen Vorteil zu nutzen. Indem man sich den Unsinn zunutze macht, der einem solche Absurditäten zumutet, kann man ihn ironischerweise am besten ad absurdum führen. Je mehr vernünftige Menschen zu dieser Einsicht gelangen, desto schneller gelingt es, das woke Wahngebilde zum Einsturz zu bringen – wenn auch vielleicht um den Preis, dass ganze Gesellschaften daran irre werden. (TPL)

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