Fußballspiel (Bild: shutterstock.com/matimix)
Fußballspiel (Bild: shutterstock.com/matimix)

Migrantengewalt im deutschen Amateurfußball: Türken-Kicker schlagen Schiedsrichter zusammen

Während der Deutsche Fußball Bund (DFB) während der Europameisterschaft wieder einmal mit politischer Unterstützung eine gigantische Anti-Rechts-Kampagne – unter anderem mit antirassistischen Eckfahnen
veranstalten wird, eskaliert die Migrantengewalt im Fußball immer weiter. Im hessischen Hattersheim wurde zum Ende des Kreisoberliga-Spiels zwischen den Clubs Türk FC Hattersheim und TuS Hornau ein 16-jähriger Schiedsrichter attackiert, weil er beim Stand von 3:2 einen Freistoß für Hornau gepfiffen hatte, der zum Ausgleich führte. Bei mehreren Spielern von Türk Hattersheim brannten daraufhin alle Sicherungen durch „Ich wurde von etlichen Spielern des Türk FC Hattersheim in das Tor geschubst, sodass ich nicht mehr flüchten konnte. In dieser Bedrängnis bekam ich drei Faustschläge ab“, erklärte der jugendliche Schiedsrichter. Zunächst sei er von hinten an den Haaren gezogen worden, „sodass mein Kopf ausgesprochen schmerzhaft nach hinten gezogen wurde“. Dann wurde er ins Tor gestoßen, wo mindestens zwei Spieler auf ihn einschlugen. Er habe Schläge gegen Unterkiefer, Schulter und Brust bekommen. Zudem sei er als ‚Hurensohn‘, ‚Wichser‘, ‚Arschloch‘, ‚Spast‘ und ‚Missgeburt‘ beleidigt worden.

Erst als zwei Hornau-Spieler eingriffen, konnte er fliehen „und schloss sich bis zum Eintreffen der Polizei in der Schiedsrichterkabine ein“, wie die Polizei mitteilte. Es werde nun „wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung ermittelt. Wer von beiden Spielern welche Tat begangen hat, ist Gegenstand der Ermittlungen“. Laut „Bild“ handelt es sich um Emin Y. und Mehmet A., die mit ihren 35 bzw. 27 Jahren wesentlich älter als ihr Opfer sind. Hornau-Co-Trainer Dirk Schröpfer berichtet: „Es ist eskaliert, obwohl der Schiedsrichter regelkonform gepfiffen und nichts falsch gemacht hat.“

Auch jüdische Vereine in zunehmender Gefahr

Erol Türkel, Sportlicher Leiter bei Türk Hattersheim, erklärte: „Der Verein in Person von mir hat sich bereits nach Spielabbruch beim Schiedsrichter entschuldigt, in einem langen guten und konstruktiven Telefonat gestern Abend auch ein weiteres Mal.“ Die Spieler würden jedoch „keinerlei Aussagen treffen, da hier aktuell Strafanzeigen und Ermittlungen laufen“. Dies ist mitnichten ein Einzelfall. Die Gewalt im Amateur-Fußball eskaliert immer weiter. Während der DFB, wie der Rest des Landes, einen Kampf gegen die nicht existierende rechte Gefahr führt, musste er zugleich einräumen, dass die Zahl der Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle in der Spielzeit 2022/23 im Vergleich zur Vorsaison von 5847 auf 6224 und die Zahl der Spielabbrüche von 945 auf 961 gestiegen ist. Für einen Großteil dieser Gewaltexplosion sind die archaischen Prägungen der mehrheitlich muslimischen Migranten verantwortlich, die diese auch im Sport ausleben. Auch der Antisemitismus im Fußball steigt immer weiter an.

Spieler jüdischer Vereine schweben in ständiger Gefahr angriffen zu werden, übelste Beleidigungen von den Rängen und durch Gegenspieler sind ohnehin längst an der Tagesordnung. Anstatt diese katastrophale Entwicklung anzugehen oder auch nur beim Namen zu nennen, veranstaltet der DFB -im Zusammenspiel mit dem Linksstaat- jedoch lieber Antirassismus-Festspiele und präsentiert pinkfarbene Trikots, um das neue bunte Paradies-Deutschland zu feiern, in dem man zu leben glaubt. Die gegenteilige Realität bekommen immer mehr Menschen jeden Tag am eigenen Leib zu spüren.

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