Migranten (Symbolbild: shuttestock.com/Harriet Hadfield)

Rot-grünes Hamburg will „Flüchtlinge“ in öffentliche Parks in Zelten unterbringen

Das mit Massenmigranten geflutete rot-grün geführte Hamburg hat am Dienstag beschlossen, sogenannte Flüchtlinge in Zelten in öffentlichen Parks unterzubringen. Während sich die ursächlich Verantwortlichen aus der CDU fürchten, dass die Akzeptanz in der Bevölkerung spürbar weiter sinken werde, stellt die AfD den „Gipfel des Asylversagens“ fest. 

Rund 48.000 sogenannte Flüchtlinge leben derzeit in der links-grünen Hochburg Hamburg. Während die Zahl kontinuierlich steigt, werden die Unterbringungskapazitäten knapper und knapper. 98 Prozent der Unterkünfte sind laut Senat belegt. Weil nun viele Nutzungsverträge auslaufen, sind die Genossen in der Hamburger Senatsverwaltung auf eine ganz besondere Idee verfallen, die sie am Dienstag auch so verabschiedeten:

Es sollen nun sogar in öffentlichen Parks und Festplätzen Zelte für die Faeser-Gäste aufgestellt werden. Zur Vermeidung von Obdachlosigkeit der mehrheitlich jungen, männlichen, muslimischen Gäste müsse jede in Betracht kommende Fläche und Immobilie genutzt werden, heißt es in einem Schreiben von SPDSozialstaatsrätin Petra Lotzkat an die Vorsitzenden der Bezirksversammlungen. Eine AfD-Anfrage zeigt den rot-grünen Irrsinn: Demnach soll nun sogar eine Parkplatzfläche des Loki-Schmidt-Gartens – dem Botanischen Garten der Universität Hamburg – in Klein-Flottbek für eine Flüchtlingsunterkunft herhalten.

Die Akzeptanz in der Bevölkerung werde weiter sinken, so die an Scheinheiligkeit kaum mehr zu überbietende Warnung des CDU-Fraktionschef Dennis Thering, dessen Partei es war, die diesem Land diesen Massenmigrationswahnsinn bescherte.

Hamburgs AfD-Fraktionschef Dirk Nockemann kommentiert: „‘Hamburg hat Platz‘ tönte es jahrelang von Seiten linksgrüner Parteien, Vereinen und Verbänden. Das ist wirklichkeitsfremd. Nun müssen ‚Flüchtlinge‘ wieder in Zelten oder Parks untergebracht werden. Rot-Grün begeht dieselben Fehler wie schon 2015 – die AfD warnte immer wieder vor den Folgen der grenzenlosen Massenmigration. Fast zehn Jahre später steht Rot-Grün da wie der Ochs vorm Berg – ahnungslos, planlos, tatenlos. Es ist der Gipfel des seit 2015 andauernden Asylversagens. Was es braucht, ist eine 180-Grad-Wende in der Asyl- und Migrationspolitik, wie sie die AfD in Hamburg seit Jahren fordert.“

(SB)

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