Neue Männer braucht das Land (Foto: Shutterstock)

Rekordanteil von Bürgergeldempfängern “mit Migrationshintergrund”

Es sind Zahlen, die alle “Erwartungen” übertreffen und jeglicher Beschreibung spotten: Die neuesten Daten der Bundesagentur für Arbeit zum Anteil der Bürgergeldbezieher mit Migrationshintergrund zeigen die völlige Fehlsteuerung und anhaltende Destruktivität der deutschen Zuwanderungspolitik – die eben nachweislich keine Fachkräfte ins Land spült, sondern dafür ein kulturfremdes, bildungsfernes und volkswirtschaftlich überwiegend als Ballast in Erscheinung tretendes Massenprekariat aus rückständigen Ländern, das schnurstracks oder über Umwege seinen Weg ins deutsche Vollversorgungs-Paradies findet: 62,8 Prozent aller erwerbsfähigen “Leistungsberechtigten nach Sozialgesetzbuch II” (so der Behördenjargon. wobei mit “Leistung” hier – im besten bürokratischen Euphemistendeutsch – die staatlichen Sozialhilfezahlungen gemeint sind), vormals Hartz IV, haben inzwischen Migrationshintergrund.

Das entspricht 2,5 Millionen von rund 3,9 Millionen potentiell erwerbsfähigen Personen. In Westdeutschland ist der Anteil dabei mit 67,5 Prozent deutlich höher, im Osten inklusive Berlin sind es “nur” 47,6 Prozent, wobei auch hier – vor allem in der Fläche – die Bemühungen der Politik mit Hochdruck  voranschreiten, auch diese noch “dunkeldeutschen” und “völkischen” Resthabitate einer maximalen Bereicherung zuzuführen. Unter den westdeutschen Ländern sticht übrigens vor allem Hessen mit seiner Bankenmetropole Frankfurt am Main hervor, in der gerade erst ein Ausländeranteil von 100 Prozent bei Tatverdächtigen der Deliktgruppe der schweren sexuellen Straftaten verkündet wurde: Hier liegt der Anteil der Bürgergeldbezieher mit Migrationshintergrund  bei 76,2 Prozent.

Das Ende der Party

Per Saldo bedeutet das: Im Osten sind die Hälfte, im Westen zwei Drittel bis drei Viertel der Sozialhilfeempfänger  somit nach Deutschland (besser: in die wankenden deutschen Sozialsysteme) – eingewanderte Personen. In der Tat, eine echte “Erfolgsstory”, die nach dem Willen von Ampel und Regierungshörig im Medienkartell gerne und unbedingt weitergehen darf und muss. Vermutlich muss auch hier der Anteil der Bezieher “mit Zuwanderungsgeschichte” erst 100 Prozent betragen, bis dann – dank Abwanderung der einheimischen Leistungsträger und demographischer Effekte (Stichwort Geburtenverhalt der “Biodeutschen”) niemand mehr da ist, der die Party bezahlt.

Dies dürfte dann auch den Moment markieren, an dem der deutsche Migrations – und Wohlfahrtswahnsinn an sein natürliches Ende gelangt. Den sozialen und sicherheitspolitischen “Standards” in den Herkunftsländer der meisten zu uns strömenden Glücksritter hat sich Deutschland – zumindest in vielen Ballungsräumen – ja bereits angeblichen. Wenn dann irgendwann auch lückenlos, im Rest des Landes, kein Stein mehr auf dem anderen steht, wird auch der Migrationsdruck von selbst nachlassen. Frei nach Scholl-Latour: Niemand wandert von Kalkutta nach Kalkutta aus. (DM)

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