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Die Widerlichkeit der Transblase: Weibliche Vulva soll nun “Fickloch” heißen

Mehr Transgenderverachtung gegenüber Frauen geht nicht: Ein schweizer LGBT-Verband will das weibliche Geschlechtsorgane umbenennen. Anstatt Vulva soll es als „Fuck- oder Frontholes“ bezeichnet werden. Der deutsche Botschafter in der Schweiz, Michael Flügger, bezahlt vom deutschen Steuerzahler, lobte die Initiative.

Die Transgenderlobby und ihre Bestrebungen haben sich längst schon als Bedrohung für Frauen entpuppt.  Und dabei geht es um weit mehr, als das fatale Selbstbestimmungsgesetzt der links-woken Bundesregierung. Mit welcher Verachtung gegenüber Frauen diese kleine, laute, medial und politisch gepuderte Trandgenderlobby vorgeht, zeigt sich aktuell in der Schweiz.

Auf dem  Instagram-Account des schweizer Vereins „treff. LGBTQ -queere Jugendzentren“ ist am 31. März, anlässlich ihres „Trans Visibility Day“ (zu dt. Trans-Sichtbarkeitstag) zu lesen, dass das weibliche Geschlechtsorgane ab nun „Fuck- oder Frontholes“ genannt werden sollen. In der Erklärung des durchgeknallten Transvereins heißt es: „Einige trans Männer bezeichnen ihre Vulva als Fuck- oder Fronthole. Damit geben sie der Vulva eine neue Bedeutung, welche mehr auf die gewünschte Funktion hinweist.“ Das „Frausein“ werde „gesellschaftlich auch mit dem Vorhandensein einer Vulva assoziiert.“ Daher drücken Trans-Männer durch die „Umbenennung der Vulva zum Front- oder Fuckhole“ aus, dass sie „ein Mann sind und eben keine Frau“.

 

lgbtq

Der Verein wirbt auf seiner Internetseite bei Kinder und Jugendlichen zwischen 13 bis 25 Jahren für ihre Frauenverachtung. Neben dieser bietet man auch Beratungsangebote für „queere“ Jugendliche an. „Du bist dir unsicher, ob du auf Frauen oder Männer stehst? Oder du fragst dich, ob du trans, inter oder non-binär sein könntest? Oder du denkst über eine Detransistion nach? Wir begleiten und unterstützen dich bei deinen Fragen und finden mit dir zusammen die für dich passenden Antworten!“, heißt es auf der Website.

In den sozialen Medien löste der kranke Beitrag, besonders bei Frauen, Empörung aus. So fragt eine Kommentatorin bei den Transgender-Irren nach: “Ist das das Loch das sich Transfrauen aus ihrem Penis formen lassen, um keinen Analsex mehr praktizieren zu müssen? Dieses Loch als Fickloch zu beschreiben halte ich für angemessen. Die Vagina, Vulva einer Frau mit innenliegenden Eierstöcken und Gebärmutter ist Wiege des Lebens”. Eine andere stellt fest: “Keine post-OP Transfrau hat eine funktionierende Vulva. Es sei denn man definiert Vulva einfach nur als penetrierbares Fickloch.”

Der Verein „treff. LGBTQ -queere Jugendzentren“  ist Teil des „sozialwerk.LGBTQ“ in der Schweiz. Dieses Netzwerk profitiert, wie unzählige andere dieser LGBTQ-Lobbyorganisationen in Deutschland, ebenfalls von öffentlichen Zuwendungen. Prominente, politische Unterstützung erfährt das frauenverachtende Netzwerk auch vom deutschen Botschafter Michael Flügger: „Ihr großer persönlicher Einsatz, um für Jugendliche und junge Erwachsene einen sicheren Raum zu schaffen, hat mich sehr beeindruckt. Herzlichen Dank für Ihre engagierte Arbeit und Ihren so wichtigen Beitrag für eine offene und inklusive Gesellschaft!“, erklärt Flügger auf der Website des Netzwerks.

botschafter schweiz

(SB)

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