MonsterJam-Truckshow: In Hamburg abgesagt (Symbolbild:ScreenshotMonsterJam/Twitter)

Klima-Irrenhaus Deutschland: Hamburger “Monstertruck”-Show wegen erhöhter CO2-Werte abgebrochen

Am vergangenen Wochenende hat die Klimahysterie die Menschen wieder einmal um ein harmloses Vergnügen gebracht: In Hamburg wurde die beliebte Monstertruck- Show „Monster Jam” wegen “zu hoher CO2-Werte” abgebrochen. Hamburg war die erste Station auf der deutschlandweiten Tour der Show. Zweimal rückte die Feuerwehr am Samstag in der Barclays Arena an. Mittags weil eine erhöhte CO-Konzentration gemessen wurde. Beim ersten Mal konnte die Veranstaltung jedoch, wenn auch in reduzierter Form, fortgesetzt werden, weil die Werte noch vertretbar waren.

Wenige Stunden später wurde die Show dann jedoch komplett abgebrochen, weil einem zehnjährigen Jungen schlecht geworden war. Wegen des Verdachts auf eine Kohlenmonoxid-Vergiftung in ein Krankenhaus wurde er kurz im Krankenhaus untersucht, aber schnell wieder entlassen. Dies war jedoch Grund genug für den Abbruch der Show und die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts eines Körperverletzungsdeliktes! Allerdings ist Kohlenmonoxid etwas anderes als Kohlendioxid, wobei beides für Menschen in hoher Konzentration giftig sein kann. In dem Fall wurde jedoch – durchaus gewolltermaßen – die Schadstoffwarnung absichtsvoll-nebulös mit der allgemein geschürten CO2-Panikmache verquirlt, um die Gefährlichkeit des Spurengases natürlich auch mit Blick auf die “Klima-Sensibilität” zu betonen.

Grimmiger Aktionismus

Wohl auch aus diesem Grund wurden in blindem und geradezu grimmigen Aktionismus nicht nur die laufende Veranstaltung unterbrochen, sondern gleich alle weiteren Shows in Hamburg abgesagt, die Gäste erhalten ihr Geld zurück. Die Barclays Arena äußerte ihr Bedauern und betonte, Sicherheit und Wohlbefinden der Gäste, Mitarbeiter und aller Beteiligten hätten höchste Priorität. Man wolle nun eng mit den zuständigen Behörden zusammenarbeiten, damit die Ursachen ermittelt und notwendige Maßnahmen ergriffen werden könnten, „um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern”.

Der Fall zeigt zeigt abermals, wie der Klimawahn in das Leben der Menschen eingreift. Nicht nur, dass die Politik ihnen das Leben ohnehin schon zur Hölle macht, sie verleidet ihnen jede auch nur kurzzeitige Entspannung und Ablenkung. Aus völlig nichtigem Anlass und wegen des bloßen Verdachts auf eine Vergiftung bei einem Kind, werden lange vorbereitete Veranstaltungen einfach ersatzlos gestrichen und die Veranstalter erleiden völlig unnötige Einbußen. Das alles aufgrund völlig willkürlich festgesetzter Grenzwerte. Shows, die es seit Jahren gibt, werden plötzlich zu tödlichen Gefahren für Mensch und Klima umgedeutet, weil ein paar Fanatiker und Opportunisten von dieser Idiotie profitieren. Dadurch wird den Menschen nach und nach jede Ausflucht aus dem politisch verursachten Wahnsinn genommen, kein Lebensbereich bleibt davon noch verschont. Und der ewig obrigkeitshörige Deutsche lässt sich das alles mit offenbar unerschöpflicher Duldsamkeit gefallen. (TPL)

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