Urdeutsche Macheten-Machos (Symbolfoto:Von Evgeniy/Medvedev/shutterstock)

“Einmann” mit Machete in Mannheimer Uni-Bibliothek von Polizei erschossen

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Da können sich Mannheimer Polizisten wahrscheinlich wieder aufs nächste öffentliche Kesseltreiben wegen “strukturellem Rassismus” und “unangemessener Polizeigewalt” gefasst machen: Am gestrigen Dienstagabend kam es in der Bibliothek der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Mannheim zu einem weiteren “Macheten-Angriffe”, an die man sich in Deutschland leider fast schon gewöhnt hat. Gegen 17.00 Uhr stürmte ein 31-Jähriger mit der Hiebwaffe in der Hand in das Gebäude. Zunächst bedrohte er eine Angestellte, dann die zur Hilfe gerufenen Polizisten – die schließlich schossen. Der mutmaßliche Randalierer wurde mit Schussverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er kurz darauf starb. Die anwesenden Studenten sollen angeblich nicht in Gefahr gewesen sein.

Informationen zum Täterhintergrund wurden nach “buntesdeutscher” Sitte natürlich nicht mitgeteilt. „Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll ein 31-Jähriger bewaffneter Mann im Bereich der Universitätsbibliothek der Universität Mannheim aufgefallen sein“, teilte die Polizei mit. Gegen den “Mann” gab es nach aktuellen Erkenntnissen bereits ein Hausverbot für die Bibliothek, weil er sich schon mehrfach negativ verhalten habe.

Täter bereits polizeibekannt – doch wer’s wohl war…?

Bei dem Täter soll es sich um einen in um einen in Saarbrücken geborenen und in Mannheim wohnhaften “Mann” handeln, der in der Vergangenheit bereits “polizeilich in Erscheinung” getreten sei. Wegen des Schusswaffengebrauchs ermittele auch das Landeskriminalamt.

Man darf nun rätselraten, um wen es sich hier am Ende wohl wieder – wenn überhaupt – gehandelt haben mag. Rechtsextremistische Delegitimierer und Verächtlichmacher des Staates würden – statistisch und empirisch gestützt – vermutlich auf einen männlich gelesenen traumatisierten Täter mit Zuwanderungs- oder Fluchtgeschichte tippen, der im Zweifel natürlich ohnehin schuldunfähig gewesen wäre und tragisch zu Tode kam. Es könnte sich aber ebenso gut um einen deutschen Doktoranden namens Jürgen oder Horst gehandelt haben, der an Burnout litt und deswegen zur Machete griff. Denn alles, was in diesem besten Deutschland aller Zeiten passiert, “machen Deutsche auch”… (TPL)