Von wegen "Black Lives Matter": Der Tansanier Joshua Luito Molal wurde von der Hamas am 7. Oktober bestialisch ermordet - juckt linke US-Studenten und ihre deutschen Gleichgesinnten nicht (Foto:ScreenshotTwitter

Gestern Black Lives Matter, heute Hamas: Kein Problem für linke Pali-Fanboys

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US-Universitäten versinken weiterhin in einem Sumpf aus Judenhass und wokem Linksradikalismus. Letzte Woche gingen Bilder um die Welt, die zeigten, wie Studenten islamische Gebete auf Universitätsgelände verrichteten, nach Einführung des Kalifats und der Globalisierung der Intifada schrien oder sich gar – als Konvertiten – zum islamischen Gebet  versammelt. Palästinenserkluft tragen sie ohnehin seit Wochen wie eine Monstranz ihres völlig verirrten Konformismus. Ständig wird Israel „Völkermord“ und „Apartheid“ vorgeworfen, kaum verhohlen die Auslöschung des jüdischen Staates gefordert und die terroristische Mörderbande der Hamas glorifiziert.

Welche abgrundtiefen Heuchler das linke akademische Milieu bilden, und zwar dies- wie jenseits des Atlantik, zeigt die Tatsache, dass sich dieselben Woken, die vor vier Jahren “Black Lives Matter” zum alles dominierenden Schlachtruf machten, heute, vier Jahre später, mit mörderischen Barbaren eines Todeskults solidarisieren, die ironischerweise noch weniger Respekt für das Leben von Schwarzen an den Tag legen als (angebliche oder tatsächliche) rassistische US-Polizisten: Denn zu den Brüchen und Schizophrenien der Ereignisse gehört die Tatsache, dass unter den Opfern beim Massaker am 7. Oktober auch der schwarze Agrikulturstudent Joshua Luito Molal aus Tansania gehörte, der im Kibbuz Nahal Oz arbeitete. Er wurde nicht nur entführt, sondern auch ermordet – obwohl er um sein Leben flehte. Danach wurde auch noch auf seine Leiche geschossen, die sich noch immer in den Händen der Hamas befindet. Der Schweizer Anwalt Emrah Erken wies auf diesen besonders erschütternden und tragischen Fall hin.

Antisemitische Exzesse: Auch Soros mischt wieder als Geldgeber mit

Diese monströse Untat zulasten eines Afrikaners hat die „Elitestudenten“ jedoch keine Sekunde in ihrer Liebe zu den palästinensischen Terrorristen erschüttert. Dieselben links-woken Fanatiker, die den Tod des schwarzen Kriminellen George Floyd vor vier Jahren zum Anlass nahmen, die linksradikale positivrassistische Anti-White-Ideologie von BLM im globalen Westen zu propagieren, feiern heute eine Terrororganisation, die einen schwarzen Studenten aus Afrika bestialisch ermordete und sich sogar noch weigert, zumindest die von ihnen geschändete Leiche herauszugeben. Sie machen sich zu Propagandisten für ultraradikale Muslime, unter deren Herrschaft sie mit ihrem lächerlichen Gender-Wahn, der freien Geschlechtswahl, der „Ehe für alle“, Frauenquoten et cetera nicht einen Tag überleben würden.

Und natürlich dürfen auch die altbekannten Verdächtigen nicht fehlen, wenn es um die Finanzierung der antisemitischen Exzesse an US-Unis geht. Wie die „New York Post“ letzte Woche berichtete, erhalten einige der radikalen Palästinensergruppen, die die Ausschreitungen steuern, seit Jahren Unsummen von der „Open Society Foundation“ des berüchtigten Milliardärs George Soros. Die „US Campaign for Palestinian Rights“ erhielt seit 2017 mindestens 300.000 Dollar von der Stiftung. Der „Rockefeller Brothers Fund“ steuerte weitere 355.000 Dollar seit 2019 bei. Auch hier schließt sich also wieder der Kreis. So wie Milliardäre und ihre dubiosen Stiftungen den Klima-, Corona- und Genderwahn finanzieren, unterstützen sie auch die Ausbreitung des linken und islamischen Antisemitismus im Westen. Dieses Gebräu verursacht einen Schaden, der überhaupt nicht in Worte zu fassen ist, während überall die Gefahr des angeblich drohenden Faschismus heraufbeschworen wird. (TPL)