Raheem Boateng, Mitveranstalter von "Muslim interaktiv", kann sich bei der Hamburger SPD bedanken (Foto:ScreenshotTwitter)

War klar: Behördliche Auflagen bei Hamburger Islamisten-Demo reihenweise verletzt

Dass die Neuauflage der Islamistendemo von Hamburg, zu der die verfassungsfeindliche Gruppe “Muslim interaktiv” aufgerufen hatte, überhaupt genehmigt wurde, stellt bereits einen Skandal der Sonderstufe dar. Dieser Staat sitzt zu phänomenal fundamental die Grund falschen Zeichen und Signale, dass ich niemand mehr zu wundern braucht, dass er als ein verachtenswertes, feiges, sturmreifes Gebilde wahrgenommen wird – und zwar von just denen, die er von früh bis spät mit seiner verlogenen “Toleranz” hofiert und umgarnt.

Die Auflagen für die gestrige Demo, wonach dort unter anderem keine Errichtung eines Kalifats in Deutschland mehr gefordert werden dürfte (was auf der berüchtigten vorangegangenen Demo der Vorwoche scham- und folgenlos der Fall gewesen war), waren indes auch diesmal natürlich nicht das Papier wert, auf dem sie geschrieben wurden: “Muslim interaktiv”-Frontman Raheem Boateng forderte stattdessen in Abwandlung der untersagten Forderungen dreist, den Zionismus “in der arabischen Welt” durch ein “Kalifat” zu ersetzen.

Israel von der Landkarte tilgen

Die Forderung bedeutete freilich nichts anderes, als Israel von der Landkarte zu tilgen –  wiederum ein klarer Rechtsverstoß und Bruch der deutschen “Staatsraison”, die das Existenzrechts Israels stets so hoch hält, ohne es auch nur ansatzweise effektiv gegen Israels Todfeinde zu schützen. “Aber wenn es so verquast formuliert ist, sehen die Behörden lieber weg und schreiten nicht ein, obwohl es ein klarer Verstoß gegen die Auflagen war… Der Rechtsstaat scheut die Konfrontation mit den Islamisten”, analysiert “Nius”-Anchorman Julian Reichelt treffend.

Für die Veranstalter war die Demo – dank ihrer faktischen Unterstützer im Hamburger Michel von der SPD – ein voller Triumph: Gegenüber der ersten Demo, bei der nur 1.000 Teilnehmer zu verzeichnen waren, stieg der Zustrom deutlich an; 2.300 Demonstranten waren in St. Georg gestern vor Ort. Da geht noch mehr, der tatkräftigen Unterstützung des Linksstaats für seine Herausforderer sei Dank… (JS)

 

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