Illegale Migration (Symbolbild: shutterstock.com/
Illegale Migration (Symbolbild: shutterstock.com/ Von Janossy Gergely)

Millionengewinne von Schleuserbanden: Merkels lachende Erben

f152e5cebda8438baf1fa423c8012daf

Dass die Gefahr der Schleuser-Kriminalität sich nicht nur auf die Flutung Europas mit illegalen Migranten bezieht, zeigen die aktuellen Vorgänge in Nordrhein-Westfalen. Nachdem letzte Woche bei einer Razzia eine Bande um zwei Kölner Rechtsanwälte ausgehoben wurde, die reichen Chinesen, Indern und Arabern für teils sechsstellige Summen Zugang nach Deutschland verschafften, gerät die CDU mehr und mehr in Bedrängnis. Die Bande ließ der Partei wohl über 50.000 Euro zukommen. Nun ist auch NRW-Innenminister Herbert Reul in den Sog der Affäre geraten. Sein Landtagswahlkampf vor zwei Jahren wurde offenbar mit 27.970 Euro finanziert, die von einem mutmaßlichen Drahtzieher der Schleuserbande stammen.

Ausgerechnet aus dem Dunstkreis dieser mutmaßlichen Menschenhändler flossen 52 000 Euro in die Kassen verschiedener Gliederungen der NRW-CDU, wie die Junge Union NRW, den Kreisverband Rhein-Erft – und auch die CDU Rheinisch-Bergischer Kreis. Hier kandidierte Reul 2022 für den Landtag. Verantwortlich für den üppigen Geldsegen: Claus B., der hauptbeschuldigte Anwalt im jetzt laufenden Schleuser-Verfahren. „Herr B. ist 2022 auf mich zugekommen. Er wollte sich mit mir treffen, weil er die Partei und mich im Landtagswahlkampf unterstützen wollte. Ich kannte den Mann nicht, habe mich aber dann erkundigt. Danach hatte ich keinen Grund an der Ernsthaftigkeit zu zweifeln. In der Folge bin ich ihm einige Male begegnet. Herr B. machte den Eindruck eines konservativen und von seiner Religion geprägten Menschen. Dass er mit etwas Verbotenem zu tun haben könnte, auf die Idee wäre ich nicht gekommen. Deshalb habe ich auch kein Problem darin gesehen, dass die Partei die eingehenden Spenden annimmt“, erklärte Reul dazu. Die NRW-CDU teilte mit, man habe sämtliche Spenden der letzten zehn Jahre überprüft. Über die bereits gelieferten Informationen hinaus habe es keine weiteren Spenden des Rechtsanwalts oder von mit ihm verbunden Firmen gegeben.

540 Millionen Euro in Kryptowährungen kassiert

Einen noch wesentlich größeren Skandal förderte die Festnahme eines syrischen Schleusers durch die Bundespolizei und den polnischen Grenzschutz in Deutschland zutage, der der Chef einer Bande auf der Weißrussland-Route war. Durch den Menschenhandel nahmen er und andere „bis zu“ 540 Millionen (!) US-Dollar in Kryptowährungen ein. Davon flossen 30 Millionen Dollar an nahöstliche Terrororganisationen wie den Palästinensischen Islamischen Dschihad im Gaza-Streifen oder die Hisbollah im Libanon. Das Innenministerium teilte mit, der Sachverhalt sei „hier bekannt“. Die Bundespolizei ermittele auch „wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern“.

Hier zeigt sich also, dass der Schaden durch die -gerade von Deutschland mit seinen offenen Grenzen- so kinderleicht gemachte illegale Migration Schäden in noch größerem Ausmaß anrichtet als die Aufnahmeländer mit Gewalt und Terror zu überziehen und durch islamische Landnahme von innen heraus zu zerstören – sie trägt auch zur Finanzierung des islamischen Terrors bei. Aus Ungarn kommen schon lange Warnungen, dass sich das Schleppergeschäft in Mittel- und Osteuropa sei in der Hand von Terrorgruppen aus Nahost und sogar Afghanistan befinde. Damit würden nicht einfach nur gewöhnliche Kriminelle, sondern muslimische Mörderbanden kontrollieren, wer nach Europa gelangt! Damit schließt sich dann endgültig der Teufelskreis. Für den überall vordringenden Islam sind dies paradiesische Zustände. Nicht nur wird die Islamisierung Europas vorangetrieben, sondern dadurch auch zugleich noch der islamische Terror unterstützt. Die europäische und vor allem die deutsche Politik ist damit wieder einmal als verbrecherisch fahrlässig entlarvt. Sie öffnet nicht nur einer zerstörerischen Zuwanderung Tür und Tor, sondern gibt auch die Kontrolle über die eigenen Grenzen an islamische Terrorbanden ab.