Islamismus - längst in der BRD angekommen - und auch in der SPD (Foto: Collage)

Extremisten-Netzwerke in der SPD: Rote Vollender der Islamisierung

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Die SPD ist nicht nur zu einem der Haupttreiber der islamischen Massenmigration geworden, sondern auch zu einem Paradies für Islamisten. Dies geht aus Recherchen von „Apollo News“ hervor. Bereits im hessischen Landtagswahlkampf im September zeigte sich SPD-Spitzenkandidatin und Bundesinnenministerin Nancy Faeser freudig und unbekümmert mit dem Frankfurter SPD-Lokalpolitiker Mustapha Lahmjahdi. Dessen Verbindungen zur Muslimbruderschaft und der Salafistenszene waren Faeser offenbar unbekannt oder egal. Dies ist jedoch wahrlich kein Einzelfall. SPD-Politiker gehen bei radikal-islamischen Gruppierungen ein und aus, während deren Mitglieder umgekehrt hohe Posten innerhalb der Partei und der Migrationsindustrie einnehmen.

Neben Lahmjahdi war auch das Frankfurter SPD-Mitglied Mohamed Seddadi Mitglied im vom hessischen Verfassungsschutz beobachteten Verein „TUN e. V.“ (Toleranz Und Nähe -Moschee Frankfurt e.V – Attassamuh Moschee), der wiederum Mitglied des Deutsch-Islamischen Vereinsverbandes war, der 2019 aufgelöst wurde. Zudem ist Seddadi Mitglied in der kommunalen Ausländervertretung der Stadt Frankfurt am Main, Geschäftsführer der Islamischen Gemeinde Frankfurt e.V. (Abu Bakr Moschee) und Koordinator des Koordinationsrates der Moscheen in Frankfurt (KRMF). Im Jahr 2014 nahm Seddadi an einer Schulung des „Europäischen Instituts für Humanwissenschaften“ (EIHW) in Frankfurt teil, das laut hessischem Verfassungsschutz Hessen eine „Kaderschmiede der Muslimbruderschaft“ ist. Das Teilnahmezertifikat wurde ihm von Sheikh Dr. Abdullah Al-Judai verliehen, dem heutigen Vorsitzenden des European Council for Fatwa and Research (ECFR), einer von der Muslimbruderschaft beherrschten Organisation, in der auch die „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e. V.“ (IGMG) vertreten ist und die Kontakte zu den türkischen Islamo-Faschisten der Grauen Wölfe pflegt.

Nützliche Idioten

Abdassamad El Yazidi, ebenfalls SPD-Mitglied, unterhält auch Kontakte zu den Grauen Wölfen und gehörte einst dem Ausländerbeirat in Riedstadt (Nordrhein-Westfalen) an. Zudem ist er häufig in den Medien vertreten und trat unter anderem bei „Hart aber fair“ auf. Auf „Apollo News“-Anfrage teilte die SPD Riedstadt mit, El Yazidi sei kein Parteimitglied mehr, und von seinen Kontakten zu den Grauen Wölfen habe man nichts gewusst. Die SPD in Plochingen wollte sich erst gar nicht zu den Kontakten ihres Mitglieds Davut Özyurt zu den Muslimbrüdern äußern. Gleich drei SPD-Mitglieder aus dem Umfeld des Vereins „Türk Federasyon“, einem der drei großen Dachverbände der Grauen Wölfe, kandidieren bei den Kommunalwahlen im Juni. Auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel pflegt Kontakte zu der Organisation sowie zur „Union of European Turkish Democrats“ (UETD) -inzwischen zur „Union Internationaler Demokraten“ (UID) umbenannt- einer Lobbyorganisation des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Das gilt auch SPD-Politiker aus Hamburg und Bremen, wo man dies auf Nachfrage ebenfalls nicht kommentieren wollte. In Duisburg sind gleich vier SPD-Vertreter mit dem aus der Türkei gesteuerten Moscheeverband DITIB verbunden.

Und damit ist die Liste noch lange nicht abgeschlossen. Eine große Zahl von SPD-Politikern ist engstens mit diversen radikal-islamischen Gruppen verbunden und zugleich häufig Mitglied in Ausländerbeiräten und anderen Gremien, über die sie Einfluss ausüben können. In der Partei will man von all dem nichts wissen. Besonders empfindlich reagierte die Frankfurter SPD auf Anfragen von „Apollo News“. Wegen angeblich „mehrfache[r] tendenziöse[r] Berichterstattung“ wollte man sich nicht äußern und bat um „Einhaltung grundlegender journalistischer Prinzipien“ – bei der SPD versteht man darunter offenbar nur wohlwollende Berichterstattung. Insgesamt zeigt sich hier, wie sehr die Partei mittlerweile als nützlicher Idiot für die Vollender der Islamisierung Deutschlands gilt. Man tritt ihr bei und lässt sich dann in die unzähligen Gremien und Verbände der Asylindustrie einschleusen, wo man auf kommunaler Ebene viel bewirken kann. Auf Wahlkampffotos lässt man sich dann als Beispiel für gelungenen Integration feiern und inszeniert sich als Stütze dieses Landes. Die SPD will dieses perfide Spiel offenbar nicht sehen – oder, wahrscheinlicher, sie ist bereits so ausgehöhlt, dass sie gar kein Problem mehr darin sieht.