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CDU ist jede Stimme recht: Pirmasens stellt Hardcore-Muslima und DİTİB-Funktionärin bei Kommunalwahl auf

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Der CDU scheint jede Stimme recht zu sein.. Bei der Kommunalwahl in Rheinland-Pfalz kandidiert die Akgül Yazici für die Christdemokraten in der südwestpfälzischen Stadt Pirmasens. Interessant: Die bekopftuchte Muslima ist gleichzeitig Funktionärin bei Erdogans vierter Kolonne, der DİTİB. Diese offene Islamisierung ist der CDU völlig egal. Hauptsache an der Macht bleiben.

Die DİTİB, der verlängerte Arm des Islamdespoten Recep Tayyip Erdoğans in Deutschland, ist hierzulande – dank einer islamischen Massenmigration – die größte islamischen Religionsvereinigung. Kritiker werfen dem Laden immer wieder vor, israelbezogenen Antisemitismus zu tolerieren und ein fundamentalistisches Islamverständnis nach außen zu tragen.

Zumindest Letzteres wird durch Akgül Yazici unzweifelhaft demonstriert. Die mit einem korrekt sitzenden Kopftuch bestückte Muslima kandidiert für die Christdemokraten in der südwestpfälzischen Stadt Pirmasens bei den anstehenden Kommunalwahlen. Nicht genug, dass die CDU eine Kandidatin befördert, die das Kampfsymbol des politischen Islam auf ihrem Schädel herumträgt. Die türkischstämmige, 44-jährige Yazici – auf Platz 44 auflistet – ist gleichzeitig Funktionärin vorbenannter DİTİB. Jener Truppe, dessen Obermotz, der Diyanet-Vorsitzende, Ali Erbas, Israel als einen „rostiger Dolch, der im Herzen der islamischen Geografie“ stecke, bezeichnete. „Das zionistische Israel“, so der Allah-Kämpfer Erbas, „begeht in Gaza einen Völkermord mit seinen Angriffen, die auf einem schmutzigen und perversen Glauben basieren.“

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Dass es sich bei der, auf Lokalpatrioten spielenden Muslima Yazici um eine Hardcore-Islamfunktionärin handelt, dürfte der feinen CDU bekannt sein. Denn:  2020 kandidierte die Allah-Ergebene als „neue Vorsitzende des Beirates für Migration und Integration“. Die Lokalzeitung Rheinpfalz schrieb damals offen, dass „die angehende Krankenschwester“ sich bei der DİTİB engagiere. Dort betreibt der Verein die Anadolu-Moschee und ein Kulturzentrum am Exerzierplatz. Erst im April 2024 veranstaltete Yazici ein gemeinsames Fastenbrechen vor der Johanneskirche in Pirmasens, ebenfalls als Vertreterin von DİTİB.

Vielleicht aber ist es der CDU mehr als bewusst, dass die Islamisierung in diesem besten Deutschland mit Riesenschritten voranschreitet und man nur noch versucht, sich möglichst lang an der Macht und an den Fleischtöpfen zu halten. Ein Blick nach dem hoch islamisierten Gießen macht die Verhältnisse deutlich.

Dort freut sich die Ditib ein weiteres Allahloch in den islamischen Bauch: „Wir wollen diesen Sommer mit den Arbeiten beginnen“, so die türkisch-islamische Gesellschaft über den Bau eine Monstermoschee. Weil der Bevölkerungsaustausch in Gießen inzwischen so weit fortgeschritten ist, platzen die muslimische Gebetshäuser aus den Nähte, soll dort eine neue Moschee für 650 Muslime entstehen. Angeschlossen an die Moschee wird ein Gemeindezentrum mit Café, großem Konferenzsaal, sechs Seminarräumen und 21 Wohnungen entstehen. Für Besucher mit Auto wird das Projekt durch eine Tiefgarage ergänzt.  platzen, soll nun eine Machtdemonstration in Form einer gigantischen Moschee entstehen.

Wie das Leben für die Ungläubigen in solchen islamisierten Gebieten aussieht, das zeigt sich aktuell im nordrhein-westfälischen Datteln. Dort wurde eine Grundschule mit “islamistischen” – also Sprüchen, die 1zu1 aus dem Koran stammen- und antisemitischen Parolen beschmiert. Zunächst sei eine Fensterscheibe der Schule eingeworfen. Später wurden in verstümmeltem Deutsch Parolen wie “Nur Allah ist wahre Gott” oder “Keine deutsche Lehrerfrau hat euch was zu sagen” an die Wand des Gebäudes gesprayt.

 

(SB)