Umzug (Bild: shutterstock.com/Antonio Guillem)

Ersetzungsmigration 2.0: Ukrainer sollen Wohnungen für Asylbewerber freimachen

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Jetzt geht es in die zweite Runde der Ersetzungsmigration. Nachdem unsere Senioren für Asylbewerber Platz machen mussten, sind jetzt die Ukrainer an der Reihe. 1700 von unseren ukrainischen rundumversorgten Gästen erhielten im sächsischen Annaberg-Buchholz die Aufforderung für Faeser-Gäste aus Syrien, Afghanistan und der Türkei ihre Wohnungen zu räumen.

Das zuständige Landratsamt verschickt laut Bildzeitung bis in den Juli hinein Kündigungsschreiben für 650 Wohnungen zwischen Aue, Zschopau und Marienberg. Bewohnt werden diese aktuell von ukrainischen Gästen. Nun benötigt der sächsische Landkreis Annaberg-Buchholz dringend seine sogenannten Gewährwohnungen für ebenfalls sogenannte Flüchtlinge zurück. Die Faeser-Gäste stammen vor allem aus Syrien, Afghanistan und der Türkei, die in der sächsischen Region ein Asylverfahren durchwandern.

Die ukrainischen Gäste gelten als anerkannte Kriegsflüchtlinge und erhalten eine Asylbewerber-Leistungen, sondern unterschiedslos wie jeder bedürftige Deutsche – die Rundumversorgung via Bürgergeld. Nachdem man einen Tod sterben muss, bedeutet dies, dass sich unsere mit Bürgergeld versorgten Ukrainer selbst um Wohnraum kümmern müssen.

Die größte Sorge der Bildzeitung scheint nicht zu sein, dass diese kulturfremde Ersatzmigration mittlerweile existenzbedrohende Ausmaße angenommen hat, wo Senioren ebenso unter die Migrationsräder geraten wie Mädchen und Frauen. Es sind die Umfragewerte der AfD. Denn dieses steht trotz Kesseltreiben, Lügen- und Diffamierungskampagnen kurz vor der Europawahl im Juni und den kommenden Kommunal- und Landwahlen in Sachsen bei 34 Prozent. Zudem gilt das Erzgebirge als Hochburg der – Alarm- Alarm – “rechtsextremen Freien Sachsen”. Ein Insider orakelt gegenüber der Bild: „Kommen jetzt noch Zeltstädte im ländlichen Raum, würde diese rechtsextremen Parteien Auftrieb geben.“

(SB)