WHO (Bild: shutterstock.com/Von kcube - Baytur)
Gegen die drohende WHO-Willkür-Pandemieherrschaft im globalen Maßstab (Bild: shutterstock.com/Von kcube - Baytur)

“Ruf nach Freiheit”: Weltweiter Ärzte-Appell gegen akut drohenden WHO-Pandemievertrag

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Der Widerstand gegen die Pläne der Weltgesundheitsorganisation (WHO), sich durch einen Pandemievertrag und die Änderung der Internationalen Gesundheitsregeln quasi-diktatorische Machtbefugnisse zu verschaffen, wächst auf den letzten Metern immer mehr an. Für kommenden Samstag haben Wissenschaftler und Aktivisten auf der ganzen Welt unter dem Motto „Weltweiter Ruf nach Freiheit” dazu aufgerufen, sich vor dem WHO-Hauptquartier in Genf zu versammeln und gegen deren Absichten zu demonstrieren. Die globalistische und fast völlig von dubiosen privaten Geldgebern wie der Bill-Gates-Stiftung abhängige Organisation will sich selbst das Recht anmaßen, überall auf der Welt nach eigenem Ermessen vermeintliche Gesundheitsnotstände auszurufen, um dann die Politik der betreffenden Länder komplett zu übernehmen. Die WHO könnte dann Lockdowns und Impfpflichten verhängen, die gesamte Informationspolitik und die Arzneimittelproduktion bestimmen.

Die Annahme dieser Vorhaben wäre der größte bisherige Schlag gegen die nationale Souveränität, deren Abschaffung das große Ziel der Great-Reset-Verfechter ist. Zumindest einstweilen haben die WHO und ihre Strippenzieher im Hintergrund jedoch einen massiven Rückschlag erlitten. Der Versuch, die neuen Regeln handstreichartig durchzudrücken, sind letzte Woche gescheitert. Dies ist jedoch noch lange kein Grund zur Beruhigung. Die Pläne werden unerbittlich vorangetrieben.

Vorwand für Diktaturpläne

„Das ist kein Scheitern“, erklärte hingegen WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus unverdrossen und trotzig gegenüber den Delegierten. „Ihr habt wirklich viel geschafft, ihr seid weit gekommen.“ Nun sei es an der Zeit, Lehren aus den bisherigen Verhandlungen zu ziehen, und weiterzumachen. Genau das ist nun leider zu befürchten; denn die Corona-Tragödie hat gezeigt, wie weit eine unheilige Allianz aus Politikern, Lobbyisten, Pharmakonzernen und selbsternannten Philanthropen zu gehen bereit ist, um grenzenlosen Zugriff auf Leben möglichst aller Menschen zu erlangen. Der WHO kommt dabei eine Schlüsselstellung zu. Dass man auf Corona nicht ausreichend vorbereitet gewesen sei, wird immer wieder als Vorwand für diese Diktaturpläne angeführt.

Dass mittlerweile mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden muss, dass das Virus im chinesischen Wuhan durch die gemeingefährliche „Gain-of-function“-Forschung systematisch herangezüchtet wurde, wird dabei mit keinem Wort erwähnt. Umso wichtiger sind Protestkundgebungen wie am Samstag, die die WHO und ihre Hintermänner daran erinnern, dass sie die Freiheit von Menschen und Ländern nicht kampflos abschaffen können werden.