Uwe Rumberg (Bild: Freital)

Freitals Oberbürgermeister reicht es: „Wir haben keinen Platz mehr!“

Es braucht mehr Bürgermeister und kommunale Verantwortliche, die Klartext reden: Einem Oberbürgermeister ist nun endgültig der Kragen geplatzt: Uwe Rumberg, Oberbürgermeister der sächsischen Kreisstadt Freital, rechnet mit dem totalen Versagen der deutschen Asyl- und Migrationspolitik ab. “Wir importieren nicht massenhaft Arbeitskräfte, sondern massenhaft Probleme!”

Uwe Rumberg, Ex-CDUler und Politiker der “Konservativen Mitte” kann wohl als erste patriotische Oberbürgermeister in Deutschland bezeichnet. Gegenüber der “Jungen Freiheit” machte er erneut im Hinblick auf die unkontrollierte Masseneinwanderung und die anhaltende Asylflut deutlich: “Wir haben keinen Platz mehr!”

Die deutschen Kommunen seien laut Rumberg „chronisch unterfinanziert, weil die Mittel für Kriegsgerät, Energiewende oder eben Migration ausgegeben werden“. Hinzu komme die allgemeine Preissteigerung, weniger Schlüsselzuweisungen und höhere Kosten der Unterbringung und Integration für den Landkreis. Die Gewerbesteuereinnahmen gingen deutlich zurück, was auch daran liege, dass die „energieintensiven Unternehmen mit hohen Energiepreisen kämpfen“ und „Verlierer im internationalen Wettbewerb“ seien, was an der „verfehlten rot-grünen Wirtschaftspolitik“ liege.

Rumberg fordert seit Längerm bereits eine Arbeitspflicht für die Asylbewerberflut. Dies sollten eine Gegenleistung dafür erbringen, dass der deutsche Steuerzahler ihren Lebensunterhalt unterstützt und finanziert. So würde sich unter den Migranten herumsprechen, dass Deutschland „kein Schlaraffenland“ sei.

Weiter warnt Rumberg vor einem Import fremder Konflikte nach Deutschland: “„Es sind Menschen zu uns gekommen, die sich zu Hause oder an den Grenzen ihrer Heimatländer mit Waffen gegenüberstünden. Nun treffen sie hier aufeinander – wir holen die Konflikte also in unser Land. Da drängt sich die Frage auf: warum?“

Bereits 2015, als Angela Merkel die Grenzen des Landes öffnete und die muslimische Welt auf Kosten des deutschen Steuerzahlers nach Deutschland einlud, bezweifelte Rumberg im oberstaatsergebenen Tagesspiegel, die angebliche Hilfsbedürftigkeit und den Integrationswillen der sogenannten Flüchtlinge. Man müsse, so Rumberg, stärker unterscheiden „zwischen wirklich Hilfsbedürftigen und sogenannten Glücksrittern, die nach Deutschland kommen, um auf Kosten der Gemeinschaft ein sorgloses Leben ohne Gegenleistung zu führen“. Er hatte damals schon „Sanktionen gegen pöbelnde und gewalttätige Asylbewerber“ und Grenzen der Willkommenskultur gefordert.

Überdeutlich ist: Es braucht mehr Bürgermeister und kommunale Verantwortliche, die Klartext reden!

(SB)

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