Polizistin (Bild: shutterstock.com)

Grabschen jetzt amtlich erlaubt

Ein kleiner Vorgeschmack auf das deutsche Selbstbestimmungsgesetz: In Großbritannien soll es Polizisten, die sich als Frau identifizieren, erlaubt werden, Frauen abtasten zu dürfen. Geil, oder?

Großbritannien gibt einen kleinen Vorgeschmack darauf, was Deutschland nach der Einführung des gemeingefährlichen und frauenverachtenden Selbstbestimmungsgesetzes, initiiert durch die Katastrophen-Ampelregierung, blüht.

Denn in England soll es sogenannten “Trans-identifizierten Polizeibeamten” – also biologische Männer, die im Polizeidienst stehen, sich aber einbilden, eine Frau zu sein –  künftig erlaubt sein, Leibesvisitationen an Frauen durchzuführen. Nur noch einmal ganz kurz den ganzen kranken Wahnsinn Revue passieren lassen: Wenn also ein Mann sich als Frau identifiziert, kann er nach Lust und Laune bei einer Leibesvisitation an Frauen herumgrapschen.

Dies geht auf eine offizielle Richtlinie der englischen Polizeistreitkräfte zurück. Denn auch auf der Insel beugt man sich der kleinen, aber lauten Trans-Lobby. Wie das Frauennetzwerk Women’s Rights Network (WRN) berichtet, wurde das berufsmäßige Grapschen bereits von 34 der 43 Streitkräften in England und Wales umgesetzt oder beabsichtigen dies zu tun.

Dies würde letztlich zu “staatlich gebilligten sexuellen Übergriffen führen”, resümiert WRN. Die Polizeiführer hätten die Öffentlichkeit im Stich gelassen, indem sie lautstarken Lobbyisten nachgegeben hätten, so die Feststellung der Frauenrechtsorganisation.

Der übergriffige Transgenerwahnsinn hat bereits jetzt dazu geführt, dass weibliche Beamte in England dazu gezwungen werden, intime Durchsuchungen an Männern durchzuführen, die behaupten, eine Frau zu sein. Weigert sich die Beamtin, an einem biologischen Mann herumzufummeln, droht ihr ein Disziplinarverfahren. Wie WRN berichtet, haben sich deshalb bereits Dutzende weibliche Beamte an die Organisation gewandt.  In der englischen Polizei herrsche eine “Kultur der Angst”, so die Aussage einer pensionierte Polizistin.

Das, was in England unter dem Banner des Regenbogens möglich ist, ist wird auch im besten Deutschland, das wir je hatten, möglich sein, sobald das gemeingefährliche Selbstbestimmungsgesetzt der Ampel verabschiedet ist. Dann wird auch hierzulande ein amtliches Grapschen erlaubt sein.

(SB)

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