Interviewsituation? Foto: Imago

Frechheit: Ricarda Lang will uns vorschreiben, wie und mit wem wir demonstrieren dürfen!

Zum Überleben der grünen Linksfaschisten gehört es, so früh wie möglich eine aufkeimende und für sie bedrohlich werdende Widerstandsbewegung zu spalten. Das hat bei den Anti-Corona-Demos noch gut geklappt. Da wurden rechtzeitig durch die Staatsmedien vor dem Einfluss der bösen Rechten bei Demonstrationen gewarnt. Und weil der „Normalbürger“ noch mehr Angst vor politischen Ansteckungen hat, als vor irgendeinem Erkältungsvirus hat das auch geklappt.

Doch dieses Mal könnte diese perfide Strategie nicht mehr aufgehen. So groß sind die Sorgen und Nöte der Bürger, zu deutlich und spürbar für jeden ist das Versagen der grünen Linksfaschisten in Berlin. Von daher sind die Aussagen dieser Dame eine Frechheit, aber noch mehr an Lächerlichkeit nicht zu überbieten:

Grünen-Chefin Ricarda Lang hat vor einem Missbrauch der neuen Sozialproteste gewarnt. „Bestimmte Kräfte wollen die soziale Situation für ihre eigenen Interessen ausnutzen“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). „Rechtsextremen geht es nur gut, wenn es den Menschen schlecht geht.“

Alle „Demokraten“ müssten sich dem entgegenstellen. Sie habe Verständnis für Menschen, die für mehr soziale Gerechtigkeit auf die Straße gingen oder auf ihre schwierige Situation hinwiesen, fügte Lang hinzu. Kein Verständnis habe sie allerdings für „Demonstrationen gemeinsam mit rechtsextremen Gruppierungen, bei denen der Kriegsverbrecher Wladimir Putin verharmlost oder Robert Habeck als Volksverräter beschimpft wird“.

Man dürfe „Rechtsextremen keinen Zentimeter weichen“. Die AfD, aber auch die Linkspartei haben zu „Montagsdemos“ gegen die steigenden Energiepreise aufgerufen.

Wir erinnern uns: Nach Fukushima haben die Grünen eine bestimmte Situation ausgenutzt, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Bei jedem Protest spielen also auch Interessen eine Rolle und Frau Lang ist nicht in der Position (oder doch?), uns vorzuschreiben, mit wem wir auf die Straße gehen. Auch die Distanziertere der Linken ist völlig albern.  Es gibt keine Demonstrationen, bei denen die Teilnehmer ihre Parteiausweise vorzeigen müssen. Noch nicht. (Mit Material von dts)

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