Toilette (Bild: shutterstock.com)

„Kindesmissbrauch“ am Pissoir: Immer mehr Schulen planen mit „Gender-Toiletten“

Während das Niveau des deutschen Bildungssystems immer weiter absinkt, Kinder in maroden Gebäuden sitzen und Schüler aufgrund kulturfremder Klassenkameraden nichts mehr lernen, planen immer mehr Einrichtungen sogenannte „Unisextoiletten“. Eine Tendenz die insbesondere für Mädchen brandgefährlich ist.

An immer mehr staatlichen Schulen wird das unheilvolle Genderdiktat umgesetzt. So sind in Niedersachsen sogenannte „Unisextoiletten“ keine Seltenheit mehr, berichtet hierzu der Focus und listet jene Schulen auf, welche diesen Wahnsinn bereits umgesetzt haben oder dies in naher Zukunft planen. Unter „Unisex“- bzw. „genderneutralen“ Toiletten werden Toiletten verstanden, welche die sogenannte „Toiletten-Apartheid“ vermeidet und außerhalb privater Räume von allen Personen, „unabhängig von ihrer geschlechtlichen Identität“ genutzt werden können.

So jubelt die Stadt Braunschweig, dass man dort „aufgrund der Bedeutung der „Diverser“ bzw. „All-Gender“ –“ seit diesem Jahr verschiedene Möglichkeiten für diskriminierungsfreie Anlagen in Schulen prüft.

Während sich das Bildungssystem an deutschen Schulen im freien Fall befindet, das Bildungsniveau durch eine kulturfremde Massenmigration immer weiter absinkt und sich die Schulgebäude in einem ebenso maroden wie technologisch vorsintflutlichem Zustand befinden, scheint es für die Verantwortlichen nichts wichtigeres zu geben, als sich maximal vor dem Gendermainstreamingterror der regenbogenbunten Alphabet-Irrentruppe zu verbeugen.

Mit schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen für die weiblichen Toilettennutzer. Wie britische Zeitungen berichten, trinken manche Schülerinnen während ihrer Periode den ganzen Tag über nichts, schwänzen die Schule oder riskieren durch Zurückhalten des Urins Blasenschäden aus Angst, auf der genderneutralen Toilette von Jungen beobachtet oder ausgelacht zu werden.

Eine Nachfrage der Times ergab, dass nahezu 90 Prozent der auf Toiletten vorkommenden Fälle von gegen Frauen gerichteten sexuellen Übergriffen sich auf Unisex-Toiletten ereignen. 120 von 134 angezeigten Vorfällen von sexueller Belästigung in Umkleidekabinen fanden in geschlechtsneutralen Einrichtungen statt. Der konservative, britische Abgeordnete David Davies warnte in Anbetracht dieser Zahlen vor der Magnetwirkung von Unisex-Toiletten und Umkleideräumen für sexuelle Belästiger und plädierte dafür, Frauen und Mädchen durch geschlechtsgetrennte Räume zu schützen.

Auch Frauenrechtlerinnen warnen vor diesem Trend. Inge Bell, zweite Vorsitzende der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes, kritisiert: „Es ist irritierend und besorgniserregend zu sehen, daß Frauen-Toiletten, also Schutzräume für Mädchen und Frauen, preisgegeben werden sollen im Namen liebgewonnener, aber falschverstandener Antidiskriminierung.“ (SB)

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Dunja Hayali (Bild: shutterstock.com/Von Markus Wissmann)
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