Symbolbild (shutterstock.com/Von Krakenimages.com)

Linker Rassismus im Shithole Bremen: “Schwarze Kinderbibliothek” eröffnet

Während in diesem besten Deutschland aller Zeiten gerade einmal wieder der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen am Pranger steht, weil er den treffenden Begriff „rot-grüne Rassenlehre“ geprägt hat, mit dem der alltägliche Positiv-Rassismus der politischen woken Einheitslinken gegen Weiße auf den Punkt gebracht wird, da häufen sich im gesellschaftlichen Alltag dieses Landes Beweise für die absolute Richtigkeit von Maaßens Vorwurf. Wie berechtigt nämlich seine Kritik ist, zeigt sich derzeit paradetypisch in einem Projekt aus dem ultralinken Bremen.

Dort wurde am Samstag die bundesweit erste „Schwarze Kinderbibliothek“ eröffnet. Der angebliche Anlass für deren Gründung war, dass es „zu wenige Kinderbücher mit Schwarzen Heldinnen, Kö¬ni¬gin¬nen und anderen Vorbildern und Ikonen“ gebe, mit denen sich “schwarze Kinder identifizieren” könnten, erklärte Sheeko Ismail, eine der Initiatorinnen des Projekts. Die von der Bremer Kulturbehörde geförderte (!) Bibliothek soll dem nun abhelfen, indem sie “das Selbstbewusstsein schwarzer und afro-deutscher Mädchen und Jungen im Kita- und Grundschulalter stärken” will, so Mit-Initiatorin Maimuna Sallah, die einen „Safespace“ für Schwarze schaffen will.

Gewollte Fragmentierung der Gesellschaft

In typisch linkswoker Manier begründet Sallah diesen Anfall von lupenreinem Rassismus und glasklarer Segregation: Sie betont zwar, es gäbe “keinen Raum ohne Diskriminierung und Machtdynamik”, jedoch würde man sich um die bestmöglichen Umstände bemühen. Auch weiße Kinder, Jugendliche und Eltern würden von der Auseinandersetzung mit der “Lebensrealität schwarzer Menschen” profitieren, ist sie überzeugt. Die Bibliothek enthält vornehmlich Bücher über das Leben von Schwarzen. Der Bestand ist mit weniger als 100 Werken jedoch überschaubar. Darin sind auch Bücher über Antisemitismus, „antimuslimischen Rassismus“ und „Diversität“ enthalten, zum Beispiel Werke wie „Julian ist eine Meerjungfrau“. Die vollends auf Hautfarben und angeborene biologische Merkmale fixierten Initiatoren des Projekts fordert von den deutschen Verlagen, “mehr afrikanische Literatur” zu verlegen, damit der Bestand weiter wachsen könne.

Was hier gruseligerweise in Wahrheit geschieht, ist dies: Mit solchen Projekten wird die Fragmentierung der Gesellschaft entlang ethnischer oder sexueller Identitäten weiterbetrieben, werden Gräben vertieft und “Sensibilitäten” für Unterschiede und unbeeinflussbare Eigenschaften geschärft, die eigentlich keine Rolle mehr spielen sollten  und es laut Grundgesetz auch nicht dürfen. Schwarzen Kindern wird von Anfang an der Eindruck vermittelt, sie würden “Schutzräume” inmitten einer mindestens latent rassistischen Gesellschaft benötigen, die nur darauf ist, sie zu diskriminieren und zu unterdrücken. Dadurch wird von Kindesbeinen an eine Opfermentalität gefördert, die eine Integration in die deutsche Gesellschaft erschwert, der links-woken Ideologie aber in die Hände spielt. Einem gedeihlichen Zusammenleben in einer freien Gesellschaft, die “Rassismus” überwinden will, wird so definitiv ein Bärendienst erwiesen. (DM)

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