Lesben fordern gegenüber übergriffigen "Transfrauen" ihre Rechte ein (Symbolbild:Imago)

Straßenschlacht unterm Regenbogen in Berlin: Transfrauen und Lesben gehen aufeinander los

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Nicht nur die migrantischen Gäste der Bundesregierung gehen sich gegenseitig an die Gurgel, prügeln oder messern sich im Schwimmbad auf Liegewiesen oder Sprungtürmen oder machen Jagd auf “kartoffeldeutsche Almans”. Auch die übrigen Lieblingsdaueropfer und Schutzgruppen des tiefen Linksstaates in Sachen geschlechtlicher Identität schenken sich untereinander nichts:  Am Wochenende wollte eine kleine Gruppe von rund 20 Lesben am Berliner Kudamm gegen das wahnwitzige „Selbstbestimmungsgesetz“ der Ampel-Regierung protestieren; die Teilnehmerinnen befürchten völlig zu Recht, dass es dadurch nämlich Männern, die sich trotz genitaler männlicher “Vollausstattung” per Sprechakt einfach als “Transfrauen” ausgeben, möglich gemacht wird, in ihre Schutzräume einzudringen.

Da sie aus Transensicht damit jedoch die Kriterien und Tatbestände des “TERFism” erfüllten (”Trans-Exclusionary Radikal Feminism”), wurden sie von einer Horde von 200 (!) Trans-Aktivisten gewaltsam angegriffen. Die Demo war explizit unter den Mottoparolen „Lesbisch, nicht queer“ und „Keine Männer in unseren Schutzräumen!“ gelaufen, und bereits vorab waren dagegen gleich zwei Gegenveranstaltungen angemeldet worden. Konflikte zwischen “Kampflesben” und rauflustigen “Transfrauen” waren damit vorprogrammiert gewesen. Auch war im Vorfeld bereits zum Canceln der Lesben-Demo aufgerufen worden. Dementsprechend waren die anrückenden Trans-Aktivisten dann so voller Hass, dass sie ohne Vorwarnung umgehend und direkt auf die 20 Frauen losgingen. Ein Team von Julian Reichelts Online-Format „Pleiteticker“, das vor Ort war, wurde von der Polizei wegen der extrem aggressiven Stimmung vorsorglich weggeschickt. Einige der überwiegend männlichen „Aktivisten“ hatten sich sogar in Häuserecken und an Kreuzungen versteckt, um die kleine Frauengruppe aus dem Hinterhalt anzugreifen.

Alltäglicher Wahnsinn in Deutschland

Zwar kam es dann doch nicht zu körperlicher Gewalt, wohl aber zu massiven Anfeindungen und Beleidigungen. „Wir würden gerne mal darüber sprechen, was das Wort „trans“ überhaupt bedeuten soll. Wenn es bedeutet, Lesben stecken im falschen Körper, wenn es bedeutet, wir sollen Sex mit Männern haben, wenn es bedeutet, dass man nicht geschlechterkonforme Kinder dazu bringt, sich Körperteile abnehmen zu lassen, dann haben wir als Lesben damit nichts zu tun. Wir wollen damit nichts zu tun haben, auch nicht mit der Queerpolitik dieser Regierung“, erklärte die Veranstalterin des Lesben-Marsches später fassungslos.

Amazonenschlachten zwischen Frauen und als Frauen verkleideten biologischen Männern: Auch solche Absurditäten gehören mittlerweile zum alltäglichen Wahnsinn in Deutschland. Die verschiedenen, vom woken Establishment zu ewigen Dauerdiskriminierten und für staatlich beschützenswert erklärten Gruppen und Grüppchen radikalisieren und attackieren sich gegenseitig. Das ist das Ergebnis einer durchgedrehten linken Identitätspolitik, die die ganze Gesellschaft in Mikroeinheiten aufteilt, die am Ende nur noch der staatlich geschürte Hass auf alles Natürliche, Tradierte, Normale, versinnbildlicht durch die (noch) weiße, heterosexuelle Mehrheit, eint. Alle übrigen Splittergruppen fordern ihre Partikulartinteressen als vermeintliche legitime Ansprüche auf im Rahmen der Affirmative Action zu gewährenden Privilegien in Gesetzesform ein – so lange,  bis die Interessen irgendwann kollidieren und sich in Gewalt, Hass und öffentlicher Gewalt entladen.  In den zahllosen „Hass-und-Hetze“-Statistiken der Regierung tauchen solche Fälle natürlich nicht auf. Derweil geht der gesellschaftliche Zusammenhalt in zahllosen ethnischen, religiös-kulturellen oder sexuellen Parallel- und Submilieus final vor die Hunde. (DM)