Nicht mehr ganz dicht, aber dafür immer dichter? Karl Lauterbach (Screenshot:Netzfund)

Bei spätherbstlichen Juli-Temperaturen faselt Lauterbach von “Halbierung der Hitzetoten”

2145cf016b804361826d7649ed8394da

Karl Lauterbachs Verhalten ist mit schierer Inkompetenz nicht mehr zu erklären. Hier drückt sich eine offensichtlich schwer gestörte Psyche in einem totalitären Bevormundungsdrang und völliger Skrupellosigkeit im Verbreiten glatter Lügen aus. Seit sechs Woche kennt er kein anderes Thema mehr, als die nur in seiner Einbildung existierenden „Hitzetoten“. Während es in diesem Sommer insgesamt keine zwei Wochen gab, in der die Temperaturen die 30 Grad-Grenze erreichten oder überschritten und seit Tagen regnerisch-kühle Temperaturen herrschen, die den Klimapropagandisten von ARD und ZDF die lächerlichsten Verrenkungen abverlangen, faselt er unablässig von “Hitzetoten”.

Selbst im Italienurlaub konnte er es nicht lassen, diesen hanebüchenen Unsinn zu verbreiten und ganz Südeuropa die Auslöschung durch den Klimawandel zu prophezeien. Damit löste er einen politischen Eklat aus, der immer noch anhält. Von der italienischen Tourismusministerin über den Präsidenten des italienischen Tourismusverbandes Fiavet und den Bürgermeister von Rimini bis hin zum Lebensgefährten von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni reicht das Empörungsspektrum, das Lauterbach innerhalb weniger Tage mit seinem irren Geschwätz auf den Plan rief. Natürlich brachte ihn das nicht dazu, auch nur eine Sekunde innezuhalten: Kaum zurück, kündigte er nun an, die Zahl der „Hitzetoten“ in Deutschland auf 4000 „halbieren“ zu wollen.

Durchgeknallt und gemeingefährlich

Die 8.000 Toten, von denen er dabei ausgeht, beruhen jedoch, wie schon seine Corona-Todeszahlen, auf bloßen Schätzungen, die sich durch NICHTS erhärten lassen – weil gar nicht erfasst ist, wer überhaupt an “Hitze” starb. Dies ist de facto auch gar nicht möglich, weil sich Herzanfälle oder andere Todesarten nicht umstandslos aufs Wetter zurückverfolgen lassen. Lauterbach stört das aber natürlich nicht. Jeder, der an einem heißen Tag starb, wird einfach als Hitzetoter gezählt – und schon kann er wieder als Retter auftreten. Rückschauend dürften damit ein erheblicher Teil seiner “Corona-Toten” nunmehr sogar zu Hitzetoten umgedichtet werden – wie es eben gerade zur vorherrschenden Staatspropaganda passt.

Dazu will dieser vollkommen durchgeknallte und gemeingefährliche “Gesundheits”-Minister Hitzewarnungen im Rundfunk absetzen, eine Warn App einführen und Plakate anschlagen lassen, auf denen sich die revolutionären Hitzeschutztipps „ausreichend Wasser trinken, im Schatten bleibe, leichte Kost essen, Wohnung kühl halten, Anstrengung vermeiden und auf sich und Andere achten“ finden. Darauf ist offenbar bislang noch niemand gekommen. Während man in weiten Teilen Deutschlands also mit dem Regenschirm unterwegs ist und es mancherorts so kühl ist, dass es sich empfiehlt, nur mit Daunenjacke aus dem Haus zu gehen, führt Lauterbach einen Feldzug gegen eine nicht existierende Hitze. Man könnte über diese unfassbare Realsatire lachen, wenn ihre Folgen nicht so ernst wären. Denn alldies führt wenn nicht jetzt, dann absehbar zu immer weiteren Freiheitsbeschränkungen und einer Bevölkerung, die sich aus lauter Verzweiflung und Ohnmacht im Angesicht dieses Wahnsinns immer mehr ins Privatleben zurückzieht und verbrecherische Panikhetzer an höchster politischer Stelle damit erst recht gewähren lässt. (DM)