(Symbolfoto: Von Red Umbrella and Donkey/Shutterstock)

Ähnliche Lobbystrukturen wie beim Klima: Die Profiteure hinter dem Transwahn

Der Trans-Hype ist nicht nur das Steckenpferd einiger verrückter Fanatiker, sondern vor allem auch ein gigantischer Markt. Wie die Autorin Kajsa Ekis Ekman („On the Meaning of Sex: Thoughts about the New Definition of Woman“) aufzeigt, ist er besonders für die Pharmaindustrie eine einzige Goldgrube. In einem Strategiepapier der weltgrößten Anwaltskanzlei Denton und dem Nachrichtenkonglomerat Thomson Reuters Foundation, das mit Unterstützung der EU und der „International Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer & Intersex Youth and Student Organisation (IGLYO) erstellt wurde. Das Papier liest sich wie das Drehbuch, nachdem die Transideologie seit Jahren in den USA und Europa vorangetrieben wird. Die Autoren empfehlen, das Thema mit den Menschenrechten zu verbinden, da Kritiker dann „das politische Stigma einer Menschenrechtsverletzung“ bekämen.

Das in Erklärungen der UNO angeführte „Recht auf Gesundheit“, solle so gedeutet werden, dass es das Recht auf geschlechtsangleichende Verfahren einschließt, das „Recht auf Privat- und Familienleben“ solle das Recht auf geschlechtliche Selbstidentifikation umfassen und die Formulierung „Kindeswohl“ so verbogen werden, dass Kinder das Recht haben sollten, sich für eine geschlechtsangleichende Behandlung zu entscheiden. Die entsprechenden Gesetzesänderungen sollten als Recht junger Menschen verkauft werden, „sich nicht für das schämen zu müssen, was sie sind“.

“Für Minderjährige restriktiv und problematisch”

Genau durch derlei salonfähig gemachtes Geschwätz und Parolen wie etwa die, dass „Transrechte Menschenrechte“sind und ähnlichen Slogans, wurde und wird die Transkampagne, wie zuletzt auch das katastrophale deutsche „Selbstbestimmungsgesetz“, orchestriert. „Es wird festgestellt, dass das Erfordernis der elterlichen Zustimmung oder die Zustimmung eines Erziehungsberechtigten für Minderjährige restriktiv und problematisch sein kann“, hieß es in dem Papier weiter. Völlig skrupellos werden Kinder und Jugendliche, die sich in pubertärer Verwirrung befinden, in der irrigen Ansicht bestärkt, sich im „falschen“ Körper zu befinden und verstümmelnden Operationen zu unterziehen, die sie ein Leben lang schädigen und dabei sogar noch gegen die eigenen Eltern aufgehetzt. In den USA kosten Pubertätsblocker 775 Dollar pro Monat, eine geschlechtsangleichende Operation 30.000 Dollar.

Hinzu kommen Hormone und eventuell Haarentfernung, Gesichtschirurgie, Adamsapfel oder Brustentfernung. Eine Finanzanalyse von „Global Market Insights“ kam schon 2019 auf über 316 Millionen Dollar Umsatz für geschlechtsangleichende Operationen. Von 2020 bis 2026 erwartete man jährliche Wachstumsraten von 25 Prozent. Dies dürfte noch untertrieben gewesen sein, angesichts der Dynamik, der dieser Wahnsinn inzwischen angenommen hat.

Kontrafaktische Ideologie

Einer der ganz großen Profiteure ist die bereits milliardenschwere Familie Pritzker aus Chicago, die unter anderem an mehreren Kliniken für geschlechtsangleichende Behandlungen beteiligt ist und zahlreiche Trans-Propaganda-Projekte unterstützt. Ein Mitglied der Familie vollzog eine Geschlechtsumwandlung zur Frau, ein anderes ist Gouverneur des Bundesstaates Illinois. Dort wurde dann unter anderem auch eingeführt, dass Hormonbehandlungen und geschlechtsangleichenden Operationen von den Krankenkassen gezahlt werden, sämtliche Toiletten „geschlechtsneutral“ werden sollen. Hier zeigt sich, wie auch bei der Klimahysterie, wie die Interessen von Milliardären und anderen Profiteuren der eigentliche Antrieb für die Verbreitung einer völlig absurden, ganz und gar kontrafaktischen Ideologie ist.

Mit ungeheurem propagandistischen Aufwand und politischem Lobbyismus wird dieser Irrsinn den Menschen auf allen Kanälen eingehämmert und als Spaltpilz in die Gesellschaft hineingetrieben. Die dadurch verursachten Schäden und Spaltungen sind den in der Öffentlichkeit meist unbekannten Hintermännern völlig gleichgültig, solange sie die Möglichkeit sehen, dadurch noch reicher zu werden. (DM)

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